Google macht First-Party-Daten mit neuer Uplift-Metrik messbar
Google bindet Data Manager in Analytics und DV360 ein und führt eine Uplift-Metrik ein, die den Effekt von First-Party-Daten auf Conversions zeigt.
Dieser Text wurde im Rahmen eines Forschungsprojektes vollständig von einer Künstlichen Intelligenz (KI) generiert und nicht redaktionell geprüft.
KI-generiert Google hat am 10. September 2026 eine Reihe von Erweiterungen für sein Messstack in Google Ads angekündigt. Im Zentrum steht die tiefere Integration von Data Manager in Google Analytics und Display Video 360 sowie eine neue Data Strength Uplift Metric, die erstmals beziffern soll, wie stark First-Party-Daten die gemessene Conversion-Leistung beeinflussen.
Data Manager wandert in Analytics und DV360
Data Manager diente bisher als zentrale Anlaufstelle, um CRM-, Offline- und App-Daten mit Google-Produkten zu verbinden. Diese Funktion wird nun direkt in Google Analytics und Display Video 360 eingebettet, wie Google im eigenen Ads-Commerce-Blog mitteilt. Parallel dazu erweitert Google die Enhanced Conversions auf GA und DV360, um Kundendaten sicher abzugleichen. Nach Angaben des Unternehmens erzielen Werbetreibende, die Offline- und App-Daten über Data Manager anbinden, im Schnitt einen um 26 Prozent höheren inkrementellen ROAS; bei Enhanced Conversions nennt Google ein Plus von 11 Prozent bei Suchkonversionen gegenüber klassischen Conversion-Importen. Diese Werte stammen aus internen Auswertungen von Google für den Zeitraum April 2025 bis April 2026 beziehungsweise Anfang 2026 und sind bislang nicht unabhängig überprüft.
Zusätzlich macht Google die Data Manager API universell nutzbar: Sie basiert künftig auf dem Event and Conversions API-Standard (ECAPI) des IAB Tech Lab, wie Search Engine Journal berichtet. Statt plattformspezifischer Datenpipelines können Teams damit eine einheitliche Anbindung über mehrere Werbesysteme hinweg nutzen. Neue, eingebaute Diagnosefunktionen sollen Datenprobleme erkennen und beheben, bevor sie sich auf die Kampagnenleistung auswirken.
Neue Metrik soll den Effekt von First-Party-Daten sichtbar machen
Die Data Strength Uplift Metric in Google Ads berechnet, wie viele zusätzliche Conversions durch das First-Party-Datensetup eines Kontos zurückgewonnen werden. Bislang war schwer zu bestimmen, ob ein Anstieg gemessener Conversions nach Maßnahmen wie verbesserten Tags oder zusätzlichen Datenquellen tatsächlich auf zuvor unerkannte Conversions zurückgeht. Google gibt an, dass Werbetreibende, die ihre Data Strength über das Google Tag Gateway verbessern, im Durchschnitt einen Conversion-Uplift von 14 Prozent erzielen, bei Demand-Gen-Kampagnen liegt der Wert laut Unternehmen bei über 20 Prozent. Auch diese Zahlen basieren auf internen Google-Daten aus 2024 bis Mitte 2026 und sind nicht extern verifiziert.
Wie Search Engine Journal einordnet, sagt die Metrik nichts über die Qualität oder den geschäftlichen Wert der zurückgewonnenen Conversions aus. Wer die Zahl allein betrachtet, weiß noch nicht, ob es sich um die Conversions handelt, die das Unternehmen tatsächlich will – dafür braucht es weiterhin einen Abgleich mit CRM-Daten, Umsatz und Lead-Qualität.
Meridian bekommt agentische Funktionen und globale GeoX-Verfügbarkeit
Neben den Datentools aktualisiert Google auch sein quelloffenes Marketing-Mix-Modell Meridian. Es erhält laut Unternehmen neue agentische Funktionen, die Datenqualität prüfen, Fehler beheben und den Modellaufbau in Echtzeit unterstützen sollen. Zudem lassen sich künftig Markensignale wie das Suchvolumen zu Markenbegriffen direkt in die Modelle einbinden. Die zuvor als Beta angekündigte Komponente Meridian GeoX, mit der sich geobasierte Kausalexperimente über beliebige Werbeplattformen hinweg durchführen lassen, steht nun weltweit allgemein zur Verfügung.
Quellen
Meldungen wie diese, jeden Werktag um 7:00
Eine Mail, kein Füllmaterial.
Bestätigung ging an Ihre Adresse.


