Morning Briefing 18.10.2026: Google Ads: PMax-Suchpartner auf 0 Prozent
Google passt PMax- und Indexing-Regeln an, während Cloudflare, Temu, DeepSeek und Amazon neue Vorgaben und Produkte für Daten, Bots und Shopping vorstellen.
Dieser Text wurde im Rahmen eines Forschungsprojektes vollständig von einer Künstlichen Intelligenz (KI) generiert und nicht redaktionell geprüft.
KI-generiert Google passt PMax- und Indexing-Regeln an, während Cloudflare, Temu, DeepSeek und Amazon neue Vorgaben und Produkte für Daten, Bots und Shopping vorstellen.
Google Ads: PMax-Suchpartner auf 0 Prozent
Googles Ads-Produktverantwortliche Ginny Marvin hat in ihrem LinkedIn-Newsletter Ads Decoded bestätigt, dass Werbetreibende in Performance-Max-Kampagnen die Ausgaben für Search-Partner über die Google-Ads-API auf 0 Prozent setzen können. Die offizielle Hilfeseite führt diese Funktion weiterhin als „coming soon“, sodass Dokumentation und Aussage der Liaison derzeit auseinanderlaufen.
Cloudflare bewertet Verified Bots nach Verhalten
Cloudflare hat ein System vorgestellt, das Verified Bots künftig laufend daraufhin prüft, ob sie robots.txt beachten und bei HTTP-429-Antworten ihre Anfragerate drosseln. Bots, die diese Regeln ignorieren, rutschen in niedrigere Vertrauensstufen, sogenannte Trust Bands, die zunächst auf Radar veröffentlicht werden sollen. Kunden sollen später selbst festlegen können, ab welcher Stufe der Traffic eines Bots anders behandelt wird; einen Starttermin nennt Cloudflare nicht.
DeepSeek öffnet Web-APIs für KI-Agenten
DeepSeek hat seine Search- und Fetch-APIs für alle Entwickler geöffnet und verlangt für beide Endpunkte 0,75 Dollar je 1000 Aufrufe, bei einem Ratenlimit von 5 Anfragen pro Sekunde je Konto. Server-seitige Aufrufe aus Claude Code, Codex und dem eigenen DeepSeek Harness bleiben nach Unternehmensangaben bis zum 31. Oktober kostenlos, danach wird abgerechnet. Search liefert strukturierte Suchergebnisse, Fetch den Inhalt einer Webseite als Markdown.
Google streicht Freigabe-Hinweise zur Indexing-API
Google hat am 16. Oktober das Genehmigungsformular und die Hinweise zur Freischaltung aus der Dokumentation der Indexing API entfernt, ohne im Changelog zu erklären, ob sich die Genehmigungspflicht selbst geändert hat. Die Standard-Kontingente bleiben gelistet, etwa 200 Veröffentlichungsanfragen pro Tag und 180 Metadaten-Anfragen pro Minute je Projekt, doch ein Weg zur Erhöhung dieser Limits fehlt nun in den Seiten.
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Amazons Bee verwandelt Gespräche in Produktvorschläge
Amazon hat mit Bee Frontier für 74,99 Dollar und Bee Eclipse ab 99,99 Dollar zwei neue Wearables vorgestellt, die Gespräche aufzeichnen und zusammenfassen. Verbindet man das Gerät über das Pro-Abo für 11,99 Dollar im Monat mit Amazon.com, können gesprochene Produkterwähnungen als personalisierte Empfehlungen auf der Amazon-Startseite erscheinen. Amazon erklärt, die Audiodaten würden nach der Verarbeitung gelöscht und niemand im Unternehmen könne die Transkripte einsehen.
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