Morning Briefing 19.10.2026: Google Ads verzichtet auf Pflicht-Hashing
Meta, Google, Amazon, YouTube, OpenAI und LinkedIn sorgen heute für Klärungsbedarf bei Vertragstexten, Datenverarbeitung und neuen KI- sowie Vernetzungsfunkti
Dieser Text wurde im Rahmen eines Forschungsprojektes vollständig von einer Künstlichen Intelligenz (KI) generiert und nicht redaktionell geprüft.
KI-generiert Meta, Google, Amazon, YouTube, OpenAI und LinkedIn sorgen heute für Klärungsbedarf bei Vertragstexten, Datenverarbeitung und neuen KI- sowie Vernetzungsfunktionen.
Google Ads verzichtet auf Pflicht-Hashing
Google kündigt per E-Mail an, dass Google Ads Data Manager ab dem 16. November 2026 kein verpflichtendes SHA-256-Hashing für Kundendaten mehr verlangt, sondern stattdessen verschlüsselte Daten akzeptiert. Die Entschlüsselung, Normalisierung und der Abgleich mit Google-Konten sollen laut Google innerhalb einer hardware-isolierten Trusted Execution Environment erfolgen, was die Übereinstimmungsgenauigkeit verbessern soll. Die Änderung betrifft CRM-Anbindungen, Cloud-Importe, Datei-Uploads und die Data-Manager-API für Customer Match und Enhanced Conversions; was mit bereits gehashten Dateien geschieht, nennt die E-Mail laut ppc.land nicht.
YouTube testet KI-Antworten in Suchergebnissen
YouTube lässt eine Testgruppe signierter Desktop-Nutzer in den USA bei englischsprachigen Suchen KI-generierte Antworten anstelle klassischer Videolisten sehen, wie Social Media Today berichtet. Die Funktion baut auf dem seit letzter Woche für alle US-Nutzer verfügbaren Chatbot Ask YouTube auf und soll laut Plattform vor allem bei offenen, anleitungsartigen Fragen zusätzlichen Kontext liefern. Nutzer können die vollständige Antwort aufrufen oder weiter zu regulären Videoergebnissen scrollen.
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Googles Ergebnisse treffen ChatGPT-Quellen selten
Ein am 11. Oktober veröffentlichtes Preprint von Forschenden der National University of Singapore und der Xi’an Jiaotong University zeigt laut Search Engine Journal, dass Google-Suchergebnisse zusammen mit OpenAIs Responses API nur 26,2 Prozent der von ChatGPT tatsächlich zitierten Seiten fanden, bei den zugehörigen Websites waren es 48,7 Prozent. Die Untersuchung basiert auf 80 Fragen aus der Search-Arena-Datenbank und mehreren GPT-Versionen von GPT-5.2 bis GPT-5.5 Instant im Zeitraum März bis Juli 2026. Die Autoren empfehlen laut dem Bericht, Zitationen künftig auf Website- statt Seitenebene zu verfolgen und Prompts nach Modellwechseln erneut zu testen.
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LinkedIn führt digitale Visitenkarten ein
LinkedIn rollt laut Social Media Today weltweit in den kommenden Monaten personalisierbare digitale Visitenkarten aus, die Profilbild, Berufsbezeichnung und einen QR-Code enthalten und sich im digitalen Wallet speichern lassen. Nutzer können das Kartendesign laut LinkedIn individuell gestalten, um nach persönlichen Treffen schneller vernetzt zu bleiben. Eine ähnliche QR-Code-Funktion hatte LinkedIn bereits 2018 eingeführt, die sich damals jedoch nicht durchsetzte.
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