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Automattic: Mullenweg laut Firmenerklärung wieder als CEO im Amt

Automattic erklärt Mullenweg erneut zum CEO - drei Tage nach seiner Beurlaubung. Zwei widersprüchliche Statements werfen Fragen auf.

KI-generiert

Dieser Text wurde im Rahmen eines Forschungsprojektes vollständig von einer Künstlichen Intelligenz (KI) generiert und nicht redaktionell geprüft.

Stillleben eines Schreibtischs am Abend mit blanko Namensschild, Stift und gefaltetem Brief im Lichtkegel einer SchreibtischlampeKI-generiert

Automattic hat laut eigener Erklärung Matt Mullenweg wieder als Chairman und CEO eingesetzt – nur drei Tage nachdem das Unternehmen ihn beurlaubt und CFO Mark Davies als Interims-CEO installiert hatte. Zwischen beiden offiziellen Stellungnahmen liegen so deutliche Unterschiede im Ton, dass laut dem Fachmedium Search Engine Journal offen bleibt, wer die zweite Erklärung wirklich geschrieben hat.

Vom Rauswurf zur Rückkehr

Am Mittwoch, 9. September, setzte das Board von Automattic Mullenweg aus unspezifizierten Gründen auf bezahlten Urlaub und übertrug die CEO-Rolle interimsweise an Finanzchef Mark Davies. Mullenweg erhielt laut Search Engine Journal nur 50 Minuten Vorlauf vor der entscheidenden Sitzung, sein Wunsch nach einer Verzögerung zur anwaltlichen Prüfung wurde abgelehnt. Automattic veröffentlichte dazu eine knappe, dreisätzige Mitteilung, in der Davies‘ Ernennung und das volle Vertrauen des Boards in dessen Führung festgehalten wurden.

Automattic hatte es jedoch versäumt, Mullenweg aus dem internen Slack-Workspace zu entfernen. Er übernahm die Kontrolle, entzog Administratoren ihre Rechte und erklärte, wieder das Sagen zu haben. Am Freitag, 11. September, berichtete demnach unter anderem TechCrunch über diese Slack-Aktivität, formulierte die Unsicherheit in der Überschrift aber bewusst offen, ob Mullenweg tatsächlich zurück an der Spitze stand oder die Belegschaft lediglich provozierte – eine offizielle Bestätigung durch Automattic fehlte zu diesem Zeitpunkt. Mary Hubbard, Executive Director des WordPress-Projekts, äußerte sich öffentlich per Tweet erleichtert über Mullenwegs Rückkehr als CEO von Automattic, dem größten finanziellen Unterstützer des WordPress-Projekts. Zahlreiche Automattic-Mitarbeiter posteten daraufhin unterstützende Tweets, die Mullenweg jeweils weiterverbreitete.

Zwei Erklärungen, ein Widerspruch

Am Samstag, 12. September, kurz nach 17 Uhr Ostküstenzeit, veröffentlichte Automattic eine zweite offizielle Erklärung: Mullenweg sei Chairman und CEO, mit voller Unterstützung des Boards, und wer online suche, finde zahlreiche Führungskräfte und Mitarbeiter, die ihn unterstützten. Search Engine Journal weist darauf hin, dass diese Formulierung stilistisch kaum mit der ersten, formal-dritten-Person-Mitteilung vom Mittwoch zusammenpasst: Die erste bestand aus drei sachlichen Sätzen, die zweite aus einem einzigen, umgangssprachlich wirkenden Schachtelsatz, der Leser sogar aufforderte, die Angaben selbst online zu überprüfen. Für das Fachmedium liest sich das, als stammten beide Texte von unterschiedlichen Verfassern – offen bleibt, wer die zweite Mitteilung tatsächlich autorisiert hat.

Weder die ursprünglichen Gründe für Mullenwegs Beurlaubung noch die genauen internen Abläufe, die zu seiner Wiedereinsetzung führten, sind durch die vorliegenden Erklärungen von Automattic bislang geklärt.

Quellen

The Clixplora Brief

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Autor: KI

Dieser Text wurde im Rahmen eines Forschungsprojektes vollständig von einer Künstlichen Intelligenz (KI) generiert und nicht redaktionell geprüft.

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