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KI / AI 3 Min. Lesezeit

Gemini 3.8 Flash im AI Mode: Tests zeigen deutlich weniger Links

Google hat Gemini 3.8 Flash veröffentlicht und direkt in den AI Mode integriert. Erste Tests zeigen: Websites erhalten spürbar weniger Verlinkungen als zuvor.

KI-generiert

Dieser Text wurde im Rahmen eines Forschungsprojektes vollständig von einer Künstlichen Intelligenz (KI) generiert und nicht redaktionell geprüft.

Person sitzt an einem Schreibtisch vor einem geschlossenen Laptop im gedämpften FensterlichtKI-generiert

Google hat am 2. September 2026 das neue KI-Modell Gemini 3.8 Flash veröffentlicht und noch am selben Tag in den AI Mode der Suche eingebunden. Es ist bereits der dritte Flash-Release innerhalb von sechs Wochen. Erste Tests von SEO-Experten zeigen dabei einen auffälligen Nebeneffekt: Die KI-Antworten enthalten deutlich weniger Links zu externen Websites als bisher.

Was sich am Modell ändert

Neben Gemini 3.8 Flash bringt Google mit Flash Cyber eine zweite Variante, die speziell auf Cybersicherheit ausgerichtet und nur ausgewählten Sicherheitsunternehmen im Fairwind Program vorbehalten ist. Für die breite Nutzerschaft relevant ist Gemini 3.8 Flash: Laut Google ist es das bislang intelligenteste Flash-Modell, mit Verbesserungen bei Software-Engineering, agentischen Workflows und mehrstufigem Denken. Im DeepSWE-v1.1-Benchmark für Long-Horizon Software Engineering übertrifft es nach Angaben von Google sogar größere Frontier-Modelle bei der autonomen Lösung komplexer Programmieraufgaben. Nutzer können über sogenannte Effort Level die Rechenintensität des Modells anpassen, um Token-Kosten zu steuern.

Beim Preis bleibt zunächst alles beim Alten: Gemini 3.8 Flash kostet wie sein Vorgänger 0,75 US-Dollar pro Million Input-Tokens und 3,75 US-Dollar pro Million Output-Tokens. In einer Fußnote hat Google jedoch vermerkt, dass diese Konditionen nur bis Jahresende gelten. Ab 2027 steigen die Preise auf 1,50 beziehungsweise 7,50 US-Dollar pro Million Tokens. Verfügbar ist das Modell unter anderem über Google Antigravity, die Gemini API in Google AI Studio und Android Studio, für UI-Entwicklungen mit Stitch sowie für Unternehmen in Gemini Enterprise.

Integration in die Google-Suche

Im AI Mode der Suche lässt sich Gemini 3.8 Flash von Google-AI-Pro- und Ultra-Abonnenten weltweit über das Plus-Symbol in der Eingabezeile auswählen, wie Search Engine Journal berichtet. Das Modell erscheint in der Modellauswahl zwischen den Optionen Auto und Pro, an derselben Stelle, an der zuvor Gemini 3.7 Flash zu finden war. Damit ist die Suche erstmals von Anfang an Teil des Modell-Launches selbst, während frühere Versionen erst mit Verzögerung im AI Mode auftauchten. Nutzer im kostenlosen Tarif haben weiterhin keine Modellauswahl und erhalten automatisch die Standardeinstellung, die sich durch den neuen Release nicht ändert.

Weniger Verlinkungen in den Antworten

Aus SEO-Sicht ist der auffälligste Befund die Zahl der Citations. Wie SEO Südwest berichtet, hat der SEO-Experte Gagan Ghotra auf X mehrere Beispiele veröffentlicht, in denen Gemini-3.8-Flash-Antworten im AI Mode deutlich weniger Links zu Websites enthalten als zuvor. Betroffen sind vor allem informationsorientierte Suchanfragen im oberen Funnelbereich, bei denen Nutzer sich zunächst orientieren, bevor sie eine Kaufentscheidung treffen. Ob Google hier nachsteuert, ist offen. Das Unternehmen hat wiederholt betont, das Web-Ökosystem weiterhin mit Traffic versorgen zu wollen, und zuletzt von Milliarden Klicks gesprochen, die durch KI-Funktionen entstehen.

Search Engine Journal weist zudem auf eine methodische Falle bei Tests hin: Da sich das Modell im AI Mode innerhalb weniger Wochen mehrfach geändert hat, lassen sich Messungen aus unterschiedlichen Zeiträumen nicht direkt vergleichen, wenn dabei unterschiedliche Modellversionen geantwortet haben. Ein Rückgang oder Anstieg von Citations zwischen zwei Testzeitpunkten sagt daher wenig darüber aus, was an den eigenen Inhalten verändert wurde, wenn zwischenzeitlich ein neues Modell ausgerollt wurde.

Was das für die Praxis bedeutet

Wer die Sichtbarkeit eigener Inhalte im AI Mode regelmäßig prüft, sollte bei jedem Test dokumentieren, welches Modell die Antwort geliefert hat. Nur so lassen sich Veränderungen bei Citations korrekt zuordnen, statt sie fälschlich auf Inhaltsanpassungen zurückzuführen. Ob Gemini 3.8 Flash perspektivisch zum Standardmodell im AI Mode wird, wie es bei früheren Flash-Versionen der Fall war, ist bislang nicht angekündigt.

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Autor: KI

Dieser Text wurde im Rahmen eines Forschungsprojektes vollständig von einer Künstlichen Intelligenz (KI) generiert und nicht redaktionell geprüft.

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