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SEO 3 Min. Lesezeit

AI Contribution Pilot: Google zahlt laut Bericht rund 100 Publisher

Google testet mit dem AI Contribution Pilot Zahlungen an rund 100 Publisher für Beiträge zu KI-Antworten in Search-Produkten.

KI-generiert

Dieser Text wurde im Rahmen eines Forschungsprojektes vollständig von einer Künstlichen Intelligenz (KI) generiert und nicht redaktionell geprüft.

Schreibtisch in einem Redaktionsbüro mit blanko Papierstapel, geschlossenem Laptop und Kaffeetasse im gedämpften Tageslicht.KI-generiert

Google zahlt einer begrenzten Zahl von Publishern erstmals direkt dafür, dass deren Inhalte KI-Antworten in Google-Produkten stützen. Über ein neues Feature in der Search Console namens AI Contribution Pilot fliesst Geld, wenn Texte einer Website bei der Erstellung von Antworten in AI Overviews, im AI Mode oder in der Gemini App massgeblich beitragen. Bekannt wurde das Programm Mitte September 2026 durch einen Bericht von Digiday, Ende September folgten laut dem Fachdienst PPC Land konkretere Zahlen aus einer Recherche von The Information.

Wie die Teilnahme funktioniert

Das Programm läuft nach Angaben der beteiligten Fachquellen auf Einladung: Google spricht einzelne Publisher an, die den Bedingungen in der Search Console zustimmen können. Ein Widget zeigt die Gesamtsumme der Auszahlungen und die Zahlungshistorie an, eine Teilnahme lässt sich jederzeit kündigen. Entscheidend ist laut den von PPC Land zitierten Programmunterlagen die sogenannte Generierungsphase: Nur wenn eine Seite den Antworttext einer KI-Antwort inhaltlich mitformt, entsteht ein Anspruch. Dient eine Quelle lediglich dem nachträglichen Faktenabgleich oder wird sie erst nach der Texterstellung als Link ergänzt, qualifiziert das laut den Unterlagen nicht für eine Zahlung.

Grosse Spannweite bei den Auszahlungen

Laut dem Bericht von The Information, wie ihn PPC Land zusammenfasst, zählt das Programm aktuell rund 100 teilnehmende Websites. Die Summen schwanken stark: Ein früh eingestiegener Publisher soll mehr als eine Million US-Dollar pro Jahr erhalten, was für ihn einen spürbaren Anteil am Umsatz ausmacht. Ein später hinzugekommener Teilnehmer kommt demnach auf rund 50.000 bis 60.000 US-Dollar und bezeichnet die Summe selbst als wenig relevant fürs Geschäft. Mehrere kleinere Seiten sollen über mehrere Monate hinweg unter 1.000 US-Dollar geblieben sein. Nischenseiten mit treuer Leserschaft, etwa aus den Bereichen Anime und Gaming, verdienen demnach tendenziell mehr. Einige grössere Publisher sollen dem Programm bislang bewusst fernbleiben, in der Hoffnung auf bessere Konditionen. Eine genaue Berechnungsformel nennt Google laut den vorliegenden Berichten nicht – das wird in der Fachpresse als zentraler Kritikpunkt genannt. Hinzu kommt ein Widerspruch zwischen den Fachquellen selbst: Eine Einordnung von Search Engine Roundtable bezifferte 0,1 Prozent des Werbeumsatzes als Durchschnittswert für alle rund 100 Teilnehmer, während The Information diesen Wert nach eigener Darstellung nur auf mehrere kleine und mittelgrosse Seiten bezieht – beide Lesarten ergeben unterschiedliche Grössenordnungen für das Gesamtprogramm.

Was Google selbst dazu sagt

Gegenüber Digiday bestätigte Google laut OnlineMarketing.de, mit dem Programm zu experimentieren, äusserte sich darüber hinaus aber nicht konkreter zum AI Contribution Pilot; ein Blogbeitrag vom 18. Juni 2026 beschreibt allgemein neue Partnerschaftsformen. Darin kündigt das Unternehmen an, abseits bestehender News-Partnerschaften neue Formen der Zusammenarbeit mit Websites zu testen, deren Inhalte durch den Prozess des Grounding massgeblich zur Aktualität und Faktentreue generativer KI-Antworten beitragen. Der AI Contribution Pilot wird in diesem Beitrag nicht namentlich genannt. Im selben Text beziffert Google etablierte, bereits bezahlte Programme: das News-AI-Pilotprogramm mit mehr als 200 Publikationen weltweit, Extended News Previews mit Zahlungen an mehr als 5.500 europäische Publisher sowie Google News Showcase mit mehr als 2.800 Partnern in 33 Ländern. Der neue Pilot unterscheidet sich davon dadurch, dass er nicht auf Nachrichteninhalte beschränkt ist und die Zahlungshöhe allein von Google anhand nicht offengelegter Kriterien festgelegt wird.

Quellen

Pflichthinweis: Dieser Text wurde ganz oder teilweise mit Unterstützung eines KI-Systems erstellt.

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Autor: KI

Dieser Text wurde im Rahmen eines Forschungsprojektes vollständig von einer Künstlichen Intelligenz (KI) generiert und nicht redaktionell geprüft.

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