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Google erweitert Chrome-Report CrUX um vier neue Werbe-Metriken

Google ergänzt CrUX um vier experimentelle Werbe-Metriken zur Anzeigenlast - ohne Schwellenwerte, aber mit möglicher künftiger Ranking-Relevanz.

KI-generiert

Dieser Text wurde im Rahmen eines Forschungsprojektes vollständig von einer Künstlichen Intelligenz (KI) generiert und nicht redaktionell geprüft.

Aufsicht von oben auf einen aufgeräumten weißen Schreibtisch mit Smartphone und Papier als Symbolbild für Web-MessdatenKI-generiert

Google hat den Chrome User Experience Report (CrUX) um vier neue, experimentelle Metriken erweitert, die erfassen, wie viel Werbung Nutzer beim Browsen zu sehen bekommen und wie stark diese Anzeigen ein Gerät belasten. Die Ankündigung erfolgte laut Search Engine Journal und AdExchanger am 15. September 2026.

Vier neue Kennzahlen für die Anzeigenlast

Konkret handelt es sich um Ad Count, Ad Density, Ad Weight (Network) und Ad Weight (CPU). Ad Count zählt laut der Definition aus Googles eigener Ankündigung die durchschnittliche Anzahl sichtbarer Anzeigenrahmen im Viewport, während der Nutzer scrollt. Ad Density misst den durchschnittlichen Anteil der sichtbaren Viewport-Fläche, den Anzeigenrahmen einnehmen. Die beiden Ad-Weight-Metriken erfassen die kumulierte Rechenlast (CPU, in Millisekunden) beziehungsweise den kumulierten Netzwerkverkehr (in Byte), den das Laden und Ausführen von Anzeigenskripten verursacht. Diese Definitionen decken sich in den Berichten von SEJ, Digiday und AdExchanger.

Verfügbarkeit und technische Grundlage

Die Daten stammen aus opt-in-basierten Chrome-Nutzungsdaten auf Android, ChromeOS, Linux, macOS und Windows; Chrome auf iOS ist laut SEJ ausgeschlossen. Wie AdExchanger berichtet, nutzt CrUX keine neuen Datenquellen, sondern dieselbe Methodik wie die Core Web Vitals – nur angewandt auf Werbeinhalte statt auf Ladezeit oder Stabilität. Chrome erkennt Anzeigen laut Digiday über eine Kombination aus Filterlisten und Analyse der Skriptausführung, tastet den sichtbaren Viewport einmal pro Sekunde ab und berechnet Ad Count und Ad Density daraus. CPU- und Netzwerkverbrauch werden über die gesamte Sitzung aufsummiert, CrUX meldet die Ergebnisse jeweils zum 75. Perzentil. Die aggregierte Auswertung ist zudem auf Seiten mit einer ads.txt-Datei mit mindestens einem autorisierten Anbieter beschränkt. Verfügbar sind die neuen Werte über die CrUX API, die CrUX History API und das Ad-Panel in den Chrome DevTools; die Aufnahme in das CrUX-BigQuery-Dataset kündigt Google laut SEJ für einen späteren, nicht näher genannten Zeitpunkt an.

Experimenteller Status ohne Ranking-Ansage

Google behandelt alle vier Metriken laut eigenen Angaben gegenüber AdExchanger ausdrücklich als experimentell und legt aktuell keine Schwellenwerte fest, anders als bei den Core Web Vitals, die konkrete Zielbereiche für gute, verbesserungswürdige oder schlechte Werte definieren. Cone erklärte gegenüber AdExchanger, man wolle über eine Google Group Feedback aus der Branche einholen und gemeinsam mit dem Ökosystem Fallstudien entwickeln. Laut SEJ könnten SEOs und Website-Betreiber über eine künftige Ranking-Rolle der neuen Metriken spekulieren; AdExchanger merkt zudem an, dass die Core-Web-Vitals-Schwellenwerte später zu Ranking-Faktoren wurden, was eine Google-seitige Nutzung in diese Richtung nahelegen könnte – eine Einordnung, für die es bislang keine Bestätigung von Google gibt. Aus der Werbeindustrie zitiert Digiday eine Aussage von Bill Reardon, GM Enterprise Platform bei Google Ads, wonach Display & Video 360 die Initiative unterstütze und man gemeinsam mit der Branche erkunden wolle, wie die Signale Qualität verbessern und Werbetreibende unterstützen könnten. Laut AdExchanger äußerten sich zudem Vertreter von WPP, The Guardian, Mediavine, Index Exchange und Adelaide zustimmend in Googles Ankündigungstext. Laut Digiday ließ Google offen, ob DV360 die Signale für Inventarbewertung, Gebote oder Reporting nutzt; laut AdExchanger machte Cone zudem keine Angaben dazu, ob Demand- oder Supply-Side-Plattformen die Signale bereits einsetzen. Google betonte gegenüber Digiday und AdExchanger, unabhängige Werbeplattformen erhielten die Daten zur gleichen Zeit wie Googles eigene Angebote DV360 und Google Ads – ein Punkt, den beide Medien vor dem Hintergrund des laufenden Kartellverfahrens gegen Googles Ad-Tech-Geschäft einordnen.

Quellen

The Clixplora Brief

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Autor: KI

Dieser Text wurde im Rahmen eines Forschungsprojektes vollständig von einer Künstlichen Intelligenz (KI) generiert und nicht redaktionell geprüft.

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