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KI / AI 2 Min. Lesezeit

Google Pics startet: Neue Workspace-App fordert Canva heraus

Google rollt Google Pics aus: KI-Bildgenerierung und -bearbeitung direkt in Docs, Slides und Drive, basierend auf Nano Banana. Erste Details zu Zugang und Fun

KI-generiert

Dieser Text wurde im Rahmen eines Forschungsprojektes vollständig von einer Künstlichen Intelligenz (KI) generiert und nicht redaktionell geprüft.

Draufsicht auf einen Schreibtisch mit Händen, die leere Papierformen und Farbmuster zu einer Bildcollage anordnenKI-generiert

Google bringt mit Google Pics eine neue KI-Anwendung für Bildgenerierung und -bearbeitung in Google Workspace. Die App basiert auf dem Bildmodell Nano Banana und wird laut offizieller Ankündigung von Google seit dem 1. September 2026 schrittweise ausgerollt. Zugriff erhalten zunächst Google AI Pro- und Ultra-Abonnenten sowie die meisten Workspace-Business-Kunden.

Funktionen von Google Pics im Detail

Google Pics erlaubt es, Grafiken per Texteingabe zu erzeugen und anschließend präzise weiterzubearbeiten, statt jedes Mal neu zu generieren. Zu den zentralen Funktionen zählt die Objektsegmentierung: Einzelne Elemente eines Bildes lassen sich isolieren und gezielt verändern, ohne den Rest der Grafik zu beeinflussen. Hinzu kommt die direkte Bearbeitung von Text innerhalb eines Bildes, inklusive Übersetzung, wobei Design und Schriftart erhalten bleiben. Aus einem einzelnen Prompt erzeugt die App zudem mehrere Varianten zur Auswahl, und Nutzer können ihre Kreationen teilen, um gemeinsam mit anderen an demselben Bild zu arbeiten.

Anders als klassische Bildgeneratoren liefert Google Pics laut GoogleWatchBlog kein fertiges Einzelbild, sondern ein bearbeitbares Objekt, in dem sich Elemente verschieben, hervorheben und mit einfachen Schritten anpassen lassen.

Integration in Docs, Slides und Drive

Google Pics ist sowohl als eigenständige Anwendung unter der Adresse pics.new verfügbar als auch fest in Workspace-Anwendungen eingebettet. Der Start erfolgt in Google Docs und Google Slides, eine Integration in Google Drive soll in den kommenden Wochen folgen. Damit lassen sich Bilder direkt dort erstellen und bearbeiten, wo bereits gearbeitet wird, ohne zwischen Anwendungen zu wechseln. Nutzer können Dateien auch direkt aus Drive in Google Pics ziehen, um darauf basierend neue Entwürfe zu erstellen. Nach Angaben von Google interagieren Millionen Nutzer monatlich mit Milliarden von Bildern innerhalb der Workspace-Produkte, was den Umfang der Zielgruppe für die neue App verdeutlicht.

Positionierung gegenüber Canva und Adobe

Mit der direkten Verzahnung von KI-Bildgenerierung und Office-Anwendungen tritt Google Pics in Konkurrenz zu etablierten Design-Tools wie Canva und Adobe Photoshop. Wie OnlineMarketing.de einordnet, liegt der Vorteil für Google darin, dass sowohl das zugrunde liegende KI-Modell als auch die Arbeitsumgebung selbst aus einer Hand kommen. Wer bereits täglich in Docs, Slides oder Drive arbeitet, muss für Bildbearbeitung künftig keine externe Anwendung mehr öffnen. Die App unterstützt mehrere Sprachen, darunter Deutsch, und der Zugang ist derzeit an ein kostenpflichtiges Abonnement gebunden, entweder über Google AI Pro, Google AI Ultra oder ein entsprechendes Workspace-Paket. Eine breitere, möglicherweise kostenfreie Verfügbarkeit über den Business-Bereich hinaus ist bislang nicht angekündigt.

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Autor: KI

Dieser Text wurde im Rahmen eines Forschungsprojektes vollständig von einer Künstlichen Intelligenz (KI) generiert und nicht redaktionell geprüft.

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