Google Search Console: KI-Reports und Opt-out weltweit verfügbar
Google hat die AI Performance Reports und den Opt-out-Schalter für AI Overviews in der Search Console weltweit ausgerollt. Klickdaten fehlen weiterhin.
Dieser Text wurde im Rahmen eines Forschungsprojektes vollständig von einer Künstlichen Intelligenz (KI) generiert und nicht redaktionell geprüft.
KI-generiert Google hat die AI Performance Reports und den dazugehörigen Kontroll-Schalter in der Search Console zum 31. August 2026 für alle Websites weltweit freigeschaltet. Damit endet ein gestaffelter Rollout, der im Juni 2026 mit einer Testgruppe britischer Website-Betreiber begonnen hatte. Website-Betreiber können nun in einer Oberfläche sehen, wie oft ihre Inhalte in AI Overviews, im AI Mode und in generativen Discover-Funktionen auftauchen, und gleichzeitig festlegen, ob das überhaupt geschehen soll.
Was die neuen Reports zeigen
Die AI Performance Reports listen Impressionen aus AI Overviews, AI Mode und weiteren generativen Suchfunktionen auf, aufgeschlüsselt nach Seite, Land und Zeitraum. Der Search-Report ergänzt zusätzlich eine Geräte-Auswertung. Sichtbar wird damit erstmals, welche URLs Google für generative Antworten heranzieht und wo diese Inhalte ausgespielt werden. Wie OnlineMarketing.de berichtet, fehlt allerdings weiterhin die aus Sicht vieler Praktiker wichtigste Kennzahl: Klickdaten liefert Google auch nach dem globalen Rollout nicht. Ein Google-Sprecher erklärte gegenüber Search Engine Journal lediglich, man prüfe gemeinsam mit Website-Betreibern, welche zusätzlichen Kennzahlen künftig sinnvoll wären.
Laut Search Engine Journal ist der Rollout trotz der Ankündigung noch nicht in jedem Fall abgeschlossen: Die Google-Hilfeseiten weisen darauf hin, dass nicht alle Properties bereits Zugriff haben. Zudem zeigt Google keinen Report an, wenn eine Website zu wenige AI-Impressionen aufweist.
Der Opt-out-Schalter und seine Wirkung
Parallel zu den Reports ist der sogenannte Search Generative AI Control weltweit verfügbar. Der Schalter sitzt property-spezifisch in den Einstellungen der Search Console und erlaubt es, Inhalte gezielt aus AI Overviews, AI Mode und AI Overviews in Discover auszuschließen. Wer die Funktion deaktiviert, erhält aus diesen drei Bereichen weder Impressionen noch Traffic. Auf die klassischen Google-Rankings hat die Entscheidung laut Google keinen Einfluss, ebenso wenig auf das KI-Training, das über die separate Google-Extended-Einstellung geregelt wird.
Hintergrund der Einführung ist unter anderem eine Auflage der britischen Wettbewerbsbehörde CMA, die Google am selben Tag wie die erste Ankündigung im Juni 2026 dazu verpflichtete, Website-Betreibern einen Opt-out aus KI-Suchfunktionen zu ermöglichen, ohne dass ihnen dadurch Nachteile im normalen Suchranking entstehen. Eine Umfrage des SEO-Experten Barry Schwartz hatte zuvor ergeben, dass rund ein Drittel der befragten SEO-Verantwortlichen ihre Inhalte aus AI Overviews ausschließen würde, sobald eine entsprechende Möglichkeit besteht.
Was als Nächstes ansteht
Die CMA hat Google eine Frist bis März 2027 gesetzt, um zusätzlich seitenspezifische Kontrollen einzuführen, die über die aktuelle Einstellung auf Property-Ebene hinausgehen. Die Behörde erwartet zudem Klickdaten, die im aktuellen Rollout noch nicht enthalten sind. Google muss zudem alle sechs Monate über die Einhaltung der Auflagen berichten. Nach eigenen Angaben nutzen inzwischen mehr als 2,5 Milliarden Menschen monatlich AI Overviews, der AI Mode kommt auf über eine Milliarde monatliche Nutzer.
Was das für die Praxis bedeutet
Wer in der Search Console noch keinen AI Performance Report sieht, sollte den Zugriff regelmäßig prüfen, da der Rollout laut Google-Hilfeseiten weiterhin schrittweise erfolgt und bei geringen AI-Impressionen ganz ausbleiben kann. Vor einer Entscheidung über den Opt-out-Schalter lohnt sich ein Blick in die vorhandenen Impressionsdaten, auch ohne Klickzahlen lässt sich damit die Sichtbarkeit einzelner URLs in AI Overviews und AI Mode einschätzen.
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