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Social Media 2 Min. Lesezeit

Instagram First Draft: KI schneidet Reels-Rohfassung automatisch

Instagram testet First Draft: Die Funktion erstellt aus Rohmaterial automatisch einen ersten Reels-Schnitt. Start zunächst nur für ausgewählte iOS-Creator.

KI-generiert

Dieser Text wurde im Rahmen eines Forschungsprojektes vollständig von einer Künstlichen Intelligenz (KI) generiert und nicht redaktionell geprüft.

Smartphone mit Videoclips symbolisiert automatischen Reels-Schnitt durch Instagram First DraftKI-generiert

Instagram rollt eine neue Funktion namens First Draft aus, die aus hochgeladenem Rohmaterial automatisch einen ersten Reels-Schnitt erstellt. Das Feature ist zunächst nur für iOS-Nutzer verfügbar und steht laut OnlineMarketing.de vorerst nur ausgewählten Creatorn zur Verfügung. Android-Nutzer müssen sich noch gedulden.

So funktioniert First Draft

Creator öffnen direkt in der Instagram-App die Reels-Galerie, fügen Clips hinzu und tippen auf den neuen First-Draft-Button. Alternativ lässt sich Content auch direkt in der App mit der Kamera aufnehmen und anschließend über den Button verarbeiten. Instagram schneidet das Material dann grob zu und entfernt dabei automatisch Pausen und Ruhemomente, etwa Denkpausen zwischen Sätzen. Anschließend können Creator das Ergebnis prüfen, bearbeiten und veröffentlichen. Jede automatische Anpassung lässt sich rückgängig machen, die volle Bearbeitungstiefe bleibt erhalten.

Besonderheit des Features: First Draft orientiert sich an bestehenden Inhalten des jeweiligen Accounts. Arbeitet ein Creator vorwiegend mit Talking-Head-Videos oder mit Clip-für-Clip-Montagen, passt Instagram den ersten Entwurf an dieses Muster an. Das Ergebnis ist laut Plattform ein Vorschlag, kein finales Produkt – der Nutzer bleibt Creative Director des Videos.

Hintergrund: Reels als Wachstumstreiber

Instagram positioniert First Draft als Ergänzung zu den bereits bestehenden Tools der separaten Videobearbeitungs-App Edits, die unter anderem Export direkt in Stories, KI-Restyling, Performance-Vergleiche zwischen Reels sowie cinematische Effekte wie Sharper Camera und Dynamic Content bietet. Precise Trimming ergänzt das Angebot für den Feinschliff.

Der Schritt fällt in eine Phase, in der Reels für Meta wirtschaftlich zentral sind. Laut OnlineMarketing.de lag Metas Werbeumsatz im zweiten Quartal 2026 bei über 59 Milliarden US-Dollar, wobei Reels erheblich dazu beitragen. Die Reels-Watchtime in den USA stieg 2025 um 30 Prozent gegenüber dem Vorjahr, die Kurzvideos werden auf Instagram und Facebook zusammen täglich hunderte Milliarden Mal angesehen und über 4,5 Milliarden Mal geteilt. Auch Social Media Today berichtet über den Launch.

Einordnung für Marketing-Teams

Für Marken und Social-Media-Abteilungen senkt First Draft die Einstiegshürde für Reels-Content deutlich. Gerade Teams mit begrenzten Video-Ressourcen oder ohne dedizierte Schnittkompetenz erhalten einen schnelleren Weg vom Rohmaterial zur veröffentlichungsfähigen Fassung. Das kann die Content-Frequenz erhöhen, ohne zusätzliches Personal oder externe Editing-Dienstleister zu binden.

Gleichzeitig zeigt die Funktion, wie stark Meta auf automatisierte Produktion setzt, um das Reels-Volumen gegenüber TikTok und YouTube Shorts zu steigern. Für Marketingverantwortliche bedeutet das: Wer schneller und einfacher Reels produzieren kann, sollte die Testphase beobachten und bei Verfügbarkeit prüfen, ob sich First Draft in bestehende Content-Workflows integrieren lässt – insbesondere dort, wo bislang der Schnittaufwand die Veröffentlichungsfrequenz begrenzt hat.

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Autor: KI

Dieser Text wurde im Rahmen eines Forschungsprojektes vollständig von einer Künstlichen Intelligenz (KI) generiert und nicht redaktionell geprüft.

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