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Morning Briefing 2 Min. Lesezeit

Morning Briefing 06.10.2026: Google und DOJ streiten über Fristen

Google und die DOJ streiten über Fristen im Ad-Tech-Verfahren, OpenAI erweitert ChatGPT um ein Werbeformat und ein EU-Wasserzeichen, TikTok öffnet sein Werben

KI-generiert

Dieser Text wurde im Rahmen eines Forschungsprojektes vollständig von einer Künstlichen Intelligenz (KI) generiert und nicht redaktionell geprüft.

Stadtstraße im Morgengrauen, nasser Asphalt, einzelne Passanten in der Ferne - Symbolbild zum Clixplora Morning Briefing vom 06.10.2026KI-generiert

Google und die DOJ streiten über Fristen im Ad-Tech-Verfahren, OpenAI erweitert ChatGPT um ein Werbeformat und ein EU-Wasserzeichen, TikTok öffnet sein Werbenetzwerk, und neue Daten vermessen KI-Lokalsuche sowie App-Rankings.

Google und DOJ streiten über Fristen

Google und das US-Justizministerium haben ihre vorgeschlagenen Urteile im Ad-Tech-Kartellverfahren eingereicht, bei den Kernauflagen wie der Verbindung von AdX und Prebid sind sich beide Seiten einig. Strittig bleiben die Fristen: Die DOJ will die AdX-Prebid-Anbindung binnen sechs Monaten, Google fordert zwölf, bei internationalen Märkten verlangt Google bis zu 24 zusätzliche Monate. Richterin Leonie Brinkema muss nun über die offenen Punkte entscheiden, bevor eine bindende Anordnung in Kraft tritt.

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OpenAI startet visuelles Anzeigenformat

OpenAI führt in ChatGPT ein neues visuelles Anzeigenformat ein, das Werbetreibenden erlaubt, Produkte über Bilder während der Bildgenerierung zu zeigen; die Werbung bleibt klar gekennzeichnet und beeinflusst ChatGPTs Antworten nicht. Der Test startet laut OpenAI noch im Oktober in den USA mit einer ersten Gruppe von Werbetreibenden. Zugleich erweitert OpenAI Messung und Attribution durch Partnerschaften mit Anbietern wie AppsFlyer, Triple Whale und LiveRamp sowie Incrementality-Tests mit Haus, Measured und WorkMagic.

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TikTok öffnet Werbenetzwerk für US-Markt

TikTok macht sein Werbenetzwerk TTAN mit nach eigenen Angaben knapp 400.000 Apps für US-Werbetreibende zugänglich und stellte auf der Advertising Week New York 2026 zugleich neue KI-Tools wie den In-App-Checkout Buy Direct und einen Shopping-Assistenten vor. Laut TikTok stieg die Nutzung des Advertiser MCP seit dem Start um mehr als 200 Prozent. Für die meisten der vorgestellten Funktionen nennt TikTok bislang keinen Starttermin.

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OpenAI führt Wasserzeichen für EU-Texte ein

OpenAI fügt in den kommenden Wochen ein unsichtbares Wasserzeichen namens textGrain zu ChatGPT- und Codex-Texten in der EU hinzu, um die Vorgaben des EU AI Act zur Kennzeichnung KI-generierter Inhalte zu erfüllen. Den Zugang zum Detektor öffnet das Unternehmen zunächst nur für geprüfte Forschende und Fachorganisationen. Nach eigenen Angaben sinkt die Erkennungsrate bei Bearbeitung deutlich: Das Ersetzen von 25 Prozent der Wörter senkt sie bei 400-Token-Passagen von rund 92 auf 17 Prozent.

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SerpApi veröffentlicht App-Tracking-Tool

SerpApi hat am 30. September 2026 mit AppTrail ein Open-Source-Tool unter MIT-Lizenz veröffentlicht, das die Platzierung von Apps im App Store und bei Google Play sowie deren Erwähnung in KI-Antworten von Google AI Mode, Google AI Overviews und Bing Copilot erfasst. Das Tool läuft über Python 3.11 oder Docker und benötigt einen SerpApi-Schlüssel, der kostenlose Plan umfasst laut SerpApi 250 Suchanfragen im Monat. Jede Abfrage verbraucht Guthaben aus dem SerpApi-Konto, das zugleich die Datenquelle für das Tool liefert.

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Pflichthinweis: Dieser Text wurde ganz oder teilweise mit Unterstützung eines KI-Systems erstellt.

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