Morning Briefing 15.10.2026: Deutschland plant Social-Media-Verbot
Deutschland plant ein Social-Media-Verbot für Kinder, Prebid ordnet Werbeauktionen neu, Google Ads und Instagram erweitern Steuerung, während ChatGPT-Tracking
Dieser Text wurde im Rahmen eines Forschungsprojektes vollständig von einer Künstlichen Intelligenz (KI) generiert und nicht redaktionell geprüft.
KI-generiert Deutschland plant ein Social-Media-Verbot für Kinder, Prebid ordnet Werbeauktionen neu, Google Ads und Instagram erweitern Steuerung, während ChatGPT-Tracking und SEO-Daten schwieriger werden.
Deutschland plant Social-Media-Verbot unter 13
Die Bundesregierung hat Eckpunkte von Bildungsministerin Karin Prien beschlossen, die Kindern unter 13 Jahren die Nutzung sozialer Netzwerke untersagen sollen, noch vor dem EU-weiten „Kids Act“. Ausgenommen bleiben nachweislich kindgerechte Angebote, für 13- bis 18-Jährige sind abgestufte Nutzungsbeschränkungen vorgesehen. Ab 2027 soll die Altersverifikation über die geplante Wallet „D-You“ erfolgen.
Google Ads trennt Kanalpriorität und Budget
Google Ads führt laut eigenen Angaben neue Steuerungen ein, mit denen Werbetreibende Kanäle als „High priority“ oder „Low priority“ einstufen und für nachrangige Kanäle Budgetobergrenzen festlegen können. Die Funktionen gelten für Search, Shopping, Performance Max und Demand Gen und sollen laut Google in den kommenden Monaten weltweit ausgerollt werden. Wer das Google Displaynetzwerk wie bisher nutzen will, muss es laut Google bis Februar 2027 manuell auf „Low priority“ mit 50 Prozent Budgetdeckel setzen.
ChatGPT kappt UTM-Parameter beim Verlinken
Mit der Einführung von GPT-6 übergibt ChatGPT laut seo-suedwest.de keine UTM-Parameter mehr, wodurch Klicks aus dem Chatbot im Tracking als direkter Traffic erscheinen. Adobe-Manager Cedric Huesler maß nach eigenen Angaben bei 600 Marken am 13. Oktober einen Rückgang der ChatGPT-Besuche um etwa 60 Prozent, während der Direct-Traffic um rund 26.000 Besuche stieg. Empfohlen wird, ChatGPT- und Direct-Traffic gemeinsam auszuwerten, da sich beide Nutzergruppen ähnlich verhalten.
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Google täuscht Scraper mit Fake-Treffern
Google spielt laut Beobachtungen von Derek Perkins bei automatisierten Abrufen offenbar veränderte Suchergebnisse aus, um das Scraping von Inhalten zu erschweren; betroffen sind nach dieser Analyse etwa acht Prozent der Suchergebnisseiten. Lücken werden demnach mit Inhalten aus sozialen Medien und Foren gefüllt, wodurch eigentliche Top-Treffer verdrängt werden. SEO-Tools zeigen dadurch laut seo-suedwest.de bereits deutlich weniger aktuelle Rankingdaten.
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Edits testet automatische Beat-Synchronisation
Instagram testet in der Videoschnitt-App Edits die Funktion „Sync video effects to music“, die Videoeffekte automatisch an den Beat eines Musiktracks anpassen soll, wie der App-Forscher Jonah Manzano auf Threads zeigte. Das Feature liegt laut onlinemarketing.de im Labs-Bereich und soll Creatorn den manuellen Abgleich einzelner Effekte ersparen. Ob und wann Meta die Funktion offiziell und für alle Nutzer ausrollt, ist bislang unklar.
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