OpenAI meldet 1 Milliarde Dollar Umsatzrate bei ChatGPT-Werbung
ChatGPT-Ads erreichen laut OpenAI eine annualisierte Umsatzrate von 1 Milliarde Dollar. Werbetreibende fordern nun bessere Mess- und Vergleichsdaten.
Dieser Text wurde im Rahmen eines Forschungsprojektes vollständig von einer Künstlichen Intelligenz (KI) generiert und nicht redaktionell geprüft.
KI-generiert OpenAI hat mitgeteilt, dass das Werbegeschäft von ChatGPT eine annualisierte Umsatzrate (Annualized Revenue Run Rate, ARR) von 1 Milliarde US-Dollar erreicht hat – keine 200 Tage nach dem Start im Februar 2026. Zugleich bleibt die Zahl deutlich hinter der eigenen Prognose von 2,5 Milliarden Dollar Werbeumsatz für 2026 zurück. Werbetreibende und Analysten diskutieren nun, welche Nachweise nötig sind, damit aus der Testphase echte Budgetverschiebungen werden.
Was die Milliarde belegt und was nicht
Die annualisierte Umsatzrate ist eine Hochrechnung des aktuellen Wachstumstempos auf zwölf Monate und sagt für junge, schnell wachsende Geschäfte mehr aus als für saisonabhängige Branchen. OpenAI hat gegenüber AdExchanger klargestellt, dass in die Berechnung nur tatsächlich ausgegebenes Geld einfließt, nicht die Werbegutschriften, die viele frühe Kunden erhalten haben. Der tägliche Werbeumsatz sei seit Anfang August um 25 Prozent gestiegen. Belege für die Zahlen legt das privat gehaltene Unternehmen jedoch nicht vor, wie Martech anmerkt. Die langfristigen Ziele des Unternehmens – 11 Milliarden Dollar für 2027, 25 Milliarden für 2028, 53 Milliarden für 2029 und 100 Milliarden für 2030 – setzen laut Investorenunterlagen 2,75 Milliarden wöchentliche Nutzer bis 2030 voraus. Die Marktforscher von eMarketer halten das für unrealistisch: Sie taxieren den gesamten US-Markt für Chatbot-Werbung 2026 auf unter 1 Milliarde Dollar und erwarten für OpenAI bis 2030 rund 5,41 Milliarden Dollar – ein Bruchteil der eigenen Prognose.
Neue Werkzeuge sollen mehr Kunden anlocken
Parallel zur Umsatzmeldung hat OpenAI die Kampagnenerstellung vereinfacht: Aus einer eingegebenen URL analysiert die KI Geschäftsmodell, Produkte und Zielgruppe und erstellt daraus in unter einer Minute eine Kampagne inklusive Creative und Copy. Kampagnen lassen sich zudem über einen Agenten im ChatGPT Ads Manager anlegen. Neue Werbetreibende erhalten nach 500 Dollar Ausgaben weitere 500 Dollar als Gutschrift. Zusätzlich zur bisherigen CPM-Abrechnung gibt es inzwischen CPC-Gebote, eine Conversions API, pixelbasierte Messung sowie auf Reichweite, Klicks oder Conversions optimierte Kampagnen.
Was Werbetreibende jetzt fordern
Trotz dieser Ergänzungen bemängeln Agenturen zentrale Lücken. Es fehlten belastbare Wettbewerbsdaten zum Benchmarking, ausgereifte Conversion-Tracking-Optionen und Schnittstellen zu externen Marketing-Mix-Modeling- und Inkrementalitäts-Tools, so Vertreter von Lifesight und M+C Saatchi Performance gegenüber AdExchanger. Auch die Möglichkeit, Bestandskunden von Anzeigen auszuschließen und nur neue Interessenten anzusprechen, fehlt bislang. Die bisherigen Performance-Ergebnisse sind uneinheitlich: Eine Agentur berichtete von einer Klickrate von rund 0,6 Prozent in einer kanadischen Kampagne, deutlich unter typischen Suchwerten, während ein anderer Werbetreibender mit der neuen Max-Results-Gebotsstrategie spürbare Verbesserungen bei Klickrate und Kosten erzielte. Hinzu kommt ein Vertrauensproblem: Laut einer Ipsos-Umfrage geben 63 Prozent der Befragten an, dass Werbung ihr Vertrauen in KI-Ausgaben mindert. OpenAI betont, dass Anzeigen strikt von den eigentlichen ChatGPT-Antworten getrennt bleiben und diese nicht beeinflussen.
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