YouTube macht Amazon zum offiziellen Partner für Produkt-Tagging
YouTube-Creator in den USA können ab sofort Amazon-Produkte in Videos und Livestreams taggen und per Provision mitverdienen. Das sind die Bedingungen.
Dieser Text wurde im Rahmen eines Forschungsprojektes vollständig von einer Künstlichen Intelligenz (KI) generiert und nicht redaktionell geprüft.
KI-generiert Amazon ist ab sofort offiziell Teil des YouTube Partner Programs. Creator in den USA können Amazon-Produkte direkt in Shorts, Longform-Videos und Livestreams verlinken und erhalten eine Provision auf resultierende Verkäufe. Angekündigt hat die Kooperation Travis Katz, General Manager Vice President für den Bereich Shopping bei YouTube, in einem offiziellen Blogbeitrag von YouTube.
Diese Voraussetzungen müssen Creator erfüllen
Der Zugang zur neuen Funktion ist an mehrere Bedingungen geknüpft. Creator müssen Teil des YouTube Partner Programs sein und zusätzlich am YouTube Shopping Affiliate-Programm in den USA teilnehmen. Erforderlich ist außerdem ein aktiver, einwandfreier Account im Amazon Influencer-Programm oder im Amazon-Partnerprogramm. Der YouTube-Kanal muss über die Amazon Storefront mit dem jeweiligen Amazon-Programm verknüpft sein. Wer diese Verknüpfung bereits vor September 2024 vorgenommen hat, muss sie erneut durchführen, damit das Tagging funktioniert.
So läuft das Tagging von Amazon-Produkten
Sind die Voraussetzungen erfüllt, können Creator Produkte aus einer Amazon-Auswahl wählen oder dem YouTube Creator Support ein konkretes Produkt per URL vorschlagen. Zusätzlich lässt sich automatisches Tagging aktivieren: YouTube greift dann auf bereits veröffentlichte Videos zu und ordnet ihnen passende Produkte automatisch zu. Die getaggten Produkte erscheinen laut YouTube weltweit in den Videos, auch wenn die Teilnahmevoraussetzung selbst auf die USA beschränkt ist. Das soll die Reichweite der Tags und damit die Verkaufs- und Provisionswahrscheinlichkeit erhöhen. Rene Ritchie von der YouTube Liaison wies in einem Short für den Creator Insider Channel darauf hin, dass Creator dabei die Richtlinien zur Werbekennzeichnung beachten müssen.
Auszahlung, Rückläufer und Datenlage
Im YouTube Studio können Creator im Analysebereich Klicks und geschätzte Einnahmen einsehen. Die Amazon-Einnahmen werden zusammen mit den Einkünften aus dem YouTube-Affiliate-Programm über das AdSense-Konto ausgezahlt. Werden Amazon-Produkte von Kundinnen und Kunden zurückgegeben, verrechnet YouTube die bereits gutgeschriebene Provision wieder, es kommt also zu negativen Buchungen. Zudem gibt es monatliche Sperrzeiten für Provisionen. Eine Einschränkung bleibt bestehen: Zwar sind alle Verkaufs- und Leistungsdaten sichtbar, welches konkrete Video oder welcher Produkt-Tag einen Verkauf ausgelöst hat, lässt sich im Detail aber nicht nachvollziehen.
Was Creator jetzt tun sollten
Wer bereits vor September 2024 seinen YouTube-Kanal mit einem Amazon-Programm verbunden hat, muss diese Verknüpfung neu herstellen, sonst greift das Tagging nicht. Zusätzlich lohnt sich vor dem Start ein Blick auf die Werbekennzeichnungsregeln, die YouTube für die neuen Amazon-Tags explizit verlangt. Weitere Details zur Einrichtung listet YouTube auf seiner Hilfeseite, ergänzende Hinweise liefert auch der Bericht von Social Media Today.
Pflichthinweis: Dieser Text wurde ganz oder teilweise mit Unterstützung eines KI-Systems erstellt.
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