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SEO 2 Min. Lesezeit

Google leitet Suchergebnis-Links künftig über Goto-URLs um

Google stellt Links in den Suchergebnissen auf Goto-URLs um. Ziel ist der Schutz vor Scraping durch KI-Systeme. SEO-Tools drohen Probleme.

KI-generiert

Dieser Text wurde im Rahmen eines Forschungsprojektes vollständig von einer Künstlichen Intelligenz (KI) generiert und nicht redaktionell geprüft.

Symbolbild für einen Umleitungspfad zwischen zwei Türen als Sinnbild für die neue Google-LinkweiterleitungKI-generiert

Google ändert die Verlinkung seiner Suchergebnisse. Statt wie bisher direkt auf die Ziel-Website zu verweisen, führen Links künftig über sogenannte Goto-URLs, also einen Zwischenschritt über eine Google-eigene Adresse mit Parametern. Die Umstellung ist laut SEO Südwest in manchen Regionen bereits vollständig umgesetzt, in Deutschland zeigt sie sich bislang vor allem im ausgeloggten Zustand, etwa in einem Inkognito-Tab.

Was sich technisch ändert

Bisher führte ein Klick auf ein Suchergebnis direkt zur URL der jeweiligen Website. Künftig landet der Nutzer zunächst auf einer Google-URL, die per Weiterleitung erst zur eigentlichen Zielseite führt. Derek Perkins vom SEO-Dienstleister nozzle.io berichtet auf X von einem ersten großen Test in der ersten Augustwoche und zieht einen Vergleich zur Abschaffung des num=100-Parameters, mit dem Google zuvor bereits den Massenabruf von Suchergebnissen erschwert hatte. Google selbst hat die Umstellung inzwischen bestätigt: Ein Unternehmenssprecher erklärte gegenüber Search Engine Roundtable, man ergreife seit langem technische Maßnahmen gegen sich wandelnde Formen des Missbrauchs und schütze regelmäßig eigene Dienste und Nutzer.

Betroffen sind SEO-Tools und Rank-Tracker

Aus einer Goto-URL geht die eigentliche Ziel-URL nicht mehr direkt hervor. Wer sie auslesen will, muss der Weiterleitung folgen. Bei einzelnen Abrufen mag das noch funktionieren, bei den großen Datenmengen, mit denen Rank-Tracking- und SEO-Tools arbeiten, dürfte Google dies laut Einschätzung von Branchenbeobachtern gezielt einschränken. Hanns Kronenberg rechnet mit Drosselungen beim massenhaften Aufruf der Goto-URLs. Bei bezahlten Anzeigen, also Google Ads, setzt Google solche Umwege bereits seit längerem ein.

Hintergrund: Schutz vor Scraping durch KI-Anbieter

Als ein Motiv für die Umstellung gilt der zunehmende automatisierte Abruf von Google-Suchergebnissen durch KI-Systeme sowie durch Drittanbieter, die diese Daten scrapen und an KI-Unternehmen weiterreichen. Erst kürzlich war Google mit einer Klage gegen den Anbieter SerpApi gescheitert, der genau solche Daten bereitstellt. Die Goto-URLs erschweren dieses Vorgehen technisch, weil die Zielseite nicht mehr unmittelbar aus dem Suchergebnis-Link ablesbar ist.

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Autor: KI

Dieser Text wurde im Rahmen eines Forschungsprojektes vollständig von einer Künstlichen Intelligenz (KI) generiert und nicht redaktionell geprüft.

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