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KI / AI 2 Min. Lesezeit

ChatGPT Work bekommt Data Agent: KI baut jetzt eigene Business-Dashboards

OpenAI startet Data Agent für ChatGPT Work: Dashboards per Texteingabe, Anbindung an Redshift, BigQuery, Snowflake und mehr.

KI-generiert

Dieser Text wurde im Rahmen eines Forschungsprojektes vollständig von einer Künstlichen Intelligenz (KI) generiert und nicht redaktionell geprüft.

Hände tippen an einem Laptop im Büro, im Hintergrund ein Monitor von hinten, gedämpftes FensterlichtKI-generiert

OpenAI hat am 10. September 2026 den Data Agent für ChatGPT Work vorgestellt. Das Tool soll Unternehmensdaten aus verschiedenen Quellen zusammenführen, Ursachen für Veränderungen aufspüren und auf Zuruf interaktive Dashboards erstellen. Nutzer:innen formulieren ihre Fragen dafür in natürlicher Sprache, ohne selbst SQL-Abfragen schreiben zu müssen.

Datenquellen und Zugriffsrechte

Der Data Agent verbindet ChatGPT Work laut OpenAI mit Amazon Redshift, Google BigQuery, Databricks, MongoDB, Snowflake, ClickHouse und Datadog. Zusätzlich kann er Dateien aus Google Drive und SharePoint einbeziehen. Damit Kennzahlen nicht nach eigenen Annahmen des Modells interpretiert werden, greift der Agent auf interne Definitionen, Berechnungen und Datenbeziehungen aus Quellen wie dbt, GitHub, Snowflake Horizon oder Databricks Genie Ontology sowie auf bestehende BI-Dashboards zurück. Bestehende Zugriffsrechte bleiben laut OpenAI erhalten: Administrator:innen legen fest, welche Datenquellen und Rollen zugreifen dürfen, und Einschränkungen für Tabellen, Zeilen oder einzelne Spalten gelten auch bei Anfragen über ChatGPT.

Von der Analyse zum fertigen Dashboard

Nach einer ersten Auswertung können Nutzer:innen im selben Gespräch weiterfragen, Zeiträume vergleichen oder einzelne Ursachen genauer prüfen. Aus den Ergebnissen baut der Data Agent auf Wunsch ein interaktives Dashboard, das Teams bearbeiten, teilen und mit aktuellen Daten aktualisieren können. Zusätzlich lässt sich der Agent laut OpenAI mit Power BI, Tableau, Sigma, ThoughtSpot, Omni und Oracle BI verbinden, sodass Analysen in bestehenden BI-Umgebungen weitergeführt werden können. Ergebnisse lassen sich über angebundene Dienste wie Slack oder E-Mail teilen; nach Freigabe kann der Agent weitere Schritte anstoßen, wie das Fachmedium OnlineMarketing.de berichtet. Administrator:innen installieren den Data Agent als Plugin über die Workspace-Einstellungen, Mitarbeitende sprechen ihn anschließend mit dem Kürzel @Data an.

Erste Praxiserfahrungen und offene Fragen

OpenAI setzt die zugrunde liegenden Funktionen nach eigenen Angaben bereits im eigenen Unternehmen ein: Fast alle Mitglieder des Product Teams und mehr als zwei Drittel der Go-to-Market-Organisation sollen damit Unternehmensdaten selbst auswerten. Diese Zahlen stammen von OpenAI selbst, eine unabhängige Prüfung liegt nicht vor. Auch NTT DATA, Thermo Fisher Scientific und ServiceTitan testeten den Data Agent laut OnlineMarketing.de vor dem Launch. NTT DATA berichtet laut OnlineMarketing.de, dass Mitarbeitende ohne Engineering-Hintergrund eigene Dashboards per Texteingabe erstellen und aktualisieren konnten – auch das ist eine Aussage des Unternehmens selbst, nicht das Ergebnis einer externen Untersuchung. Wie zuverlässig der Agent mit komplexen oder widersprüchlichen Datensätzen umgeht, müssen breitere Praxistests erst noch zeigen. Angaben zu Preis und einem konkreten Termin für die breite Verfügbarkeit nennt OpenAI bislang nicht.

Quellen

The Clixplora Brief

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Autor: KI

Dieser Text wurde im Rahmen eines Forschungsprojektes vollständig von einer Künstlichen Intelligenz (KI) generiert und nicht redaktionell geprüft.

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