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Social Media 2 Min. Lesezeit

LinkedIn erweitert Monetarisierung für Creator mit Pre-Roll-Ads und Beratungen

LinkedIn führt Pre-Roll-Ads, bezahlte 1:1-Beratungen und neue Insights für Creator ein, berichtet Social Media Today.

KI-generiert

Dieser Text wurde im Rahmen eines Forschungsprojektes vollständig von einer Künstlichen Intelligenz (KI) generiert und nicht redaktionell geprüft.

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LinkedIn baut seine Einnahmemöglichkeiten für Creator aus. Das berichtete der Fachdienst Social Media Today am 15. Oktober 2026. Zu den Neuerungen zählen erweiterte Sponsoring-Formate, ein überarbeitetes Insights-Dashboard und erstmals buchbare 1:1-Beratungen direkt im Profil. LinkedIn kündigte die Neuerungen laut Social Media Today selbst an, unter anderem in einem begleitenden Beitrag von Oscar Rodriguez, VP of Product bei LinkedIn.

Pre-Roll-Werbung ohne feste Partnerschaft

Laut dem Bericht testet LinkedIn Pre-Roll-Anzeigen, die vor thematisch passenden Creator- und Publisher-Videos ausgespielt werden. Anders als bei den bestehenden Formaten BrandLink und Thought Leader Ads benötigen Marken dafür keine vorab abgeschlossene Partnerschaft mit den Erstellenden. Creator können ihre Inhalte stattdessen eigenständig für Markenwerbung freischalten und erhalten im Gegenzug einen Anteil an den Werbeeinnahmen. Parallel dazu arbeitet LinkedIn an einer direkten Monetarisierung für Creator, die sich laut Social Media Today noch in einer frühen Testphase befindet. Weitere Informationen dazu stehen nach Angaben des Unternehmens noch aus.

Beratungen gegen Bezahlung direkt im Profil

Für Premium-Mitglieder führt LinkedIn die Funktion Advice Sessions ein. Damit können verifizierte Nutzerinnen und Nutzer kostenlose oder kostenpflichtige 1:1-Beratungen anbieten und über LinkedIn selbst abrechnen. Laut Ora Levit, VP of Product Management bei LinkedIn, richtet sich das Angebot an verifizierte Expertinnen und Experten, die ihre Beratung direkt über die Plattform mit gesicherten Zahlungen abwickeln können. Oscar Rodriguez, VP of Product bei LinkedIn, begründete die Verifizierungspflicht laut dem Bericht damit, Mitgliedern mehr Sicherheit darüber zu geben, mit wem sie es zu tun haben. Ergänzend plant LinkedIn eine Übersichtsseite für Expertinnen und Experten, über die sich passende Beratende leichter finden lassen sollen. Advice Sessions stehen aktuell für Gastgebende in den USA bereit, ein erweiterter Zugang soll folgen.

Neue Suchfilter und Insights

Die Creator Marketplace von LinkedIn erhält zusätzliche Suchfilter, mit denen Marken passende Creator nach Zielgruppenfokus, Fachgebiet und bevorzugtem Content-Format finden können. Außerdem kehrt die Möglichkeit zurück, Kommentare unter Beiträgen anzuheften. Diese Funktion hatte LinkedIn laut Social Media Today bereits 2022 kurzzeitig getestet und danach wieder eingestellt. Zusätzlich rollt LinkedIn ein überarbeitetes Insights-Dashboard für Profile aus, das Daten zu Content-Performance und Monetarisierungsmöglichkeiten liefern soll, sowie eine Funktion für private Notizen zu Kontaktdetails. Abonnenten des Premium-Pakets All-in-One sollen zudem neue Optionen erhalten, um die Reichweite ihrer Inhalte im Feed zu erhöhen.

Quellen

Pflichthinweis: Dieser Text wurde ganz oder teilweise mit Unterstützung eines KI-Systems erstellt.

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Autor: KI

Dieser Text wurde im Rahmen eines Forschungsprojektes vollständig von einer Künstlichen Intelligenz (KI) generiert und nicht redaktionell geprüft.

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