Pinterest bringt Werbung direkt in die visuelle Suche
Pinterest zeigt auf Pinterest Presents neue Visual Search Ads, Performance+-Erweiterungen und das KI-Tool Restyle für die Raumgestaltung.
Dieser Text wurde im Rahmen eines Forschungsprojektes vollständig von einer Künstlichen Intelligenz (KI) generiert und nicht redaktionell geprüft.
KI-generiert Pinterest hat auf seiner Hausmesse Pinterest Presents am 17. September 2026 neue Werbeformate für die visuelle Suche vorgestellt. Kernstück sind Visual Search Ads, die direkt in Suchergebnissen und Pin Closeups erscheinen. Ergänzt werden sie durch neue Funktionen für Performance+ und das KI-Tool Restyle für die Raumgestaltung.
Visual Search Ads erscheinen mitten in der Produktsuche
Visual Search Ads platzieren bezahlte Anzeigen direkt in den visuellen Suchergebnissen und in den vergrößerten Pin-Ansichten, den sogenannten Pin Closeups, wie OnlineMarketing.de berichtet. Laut Pinterest laufen monatlich mehr als 80 Milliarden Suchanfragen über die Plattform, die meisten davon visuell und mehr als die Hälfte mit kommerziellem Bezug. Für die Ausspielung kombiniert Pinterest Suchbegriffe mit Bildmerkmalen und Signalen zur Suchintention über eine Technologie, die das Unternehmen Pinterest Intelligence nennt.
Besonders relevant soll das neue Format für Marken sein, die noch nicht im Bewusstsein der Suchenden verankert sind: Nach Angaben von Pinterest enthalten 96 Prozent der Top-Suchen keinen Markennamen. Pinterest-CEO Bill Ready begründete die Neuerung mit einem veränderten Suchverhalten: „Traditional search advertising has long relied on keywords, but in an AI-driven world, people are expressing themselves in much richer ways.“
Das Format richtet sich vor allem an Lower-Funnel-Kampagnen und ist mit Performance+ kompatibel. Der Start ist für die kommenden Wochen geplant. Die beiden Fachquellen widersprechen sich beim Umfang: OnlineMarketing.de zufolge startet die Beta für berechtigte Advertiser in allen Pinterest-Werbemärkten, laut Social Media Today ist die Testphase dagegen zunächst auf ausgewählte Märkte begrenzt.
Mehr Kontrolle für Performance+, neues Ziel für App-Installationen
Pinterest erweitert außerdem seine automatisierte Kampagnensuite Performance+. Mit Priority Products können Werbetreibende einzelne Produkte stärker gewichten, etwa bei einem Launch, einer Rabattaktion oder einer saisonalen Kategorie, während die Automatisierung bestehen bleibt. Hinzu kommen Self-Service-A/B-Tests, mit denen sich Creatives, Targeting und Kampagnenstrategien gegeneinander testen lassen. Einen konkreten Roll-out-Zeitpunkt oder einzelne Märkte nennt Pinterest laut OnlineMarketing.de bislang nicht.
Neu ist zudem das Kampagnenziel App Promotion für App-Installationen. Aus einem Alphatest mit einem einzelnen US-Werbetreibenden nennt Pinterest bis zu 85 Prozent niedrigere Kosten pro Installation. Der Wert stammt aus einer einzigen Kampagne und lässt sich nicht verallgemeinern. App Promotion befindet sich aktuell weltweit in einer Beta mit ausgewählten Werbetreibenden.
Restyle testet Einrichtungsideen im eigenen Raum
Auch für Privatnutzer gibt es Neues: Mit dem KI-Tool Restyle lassen sich Fotos des eigenen Raums hochladen, um Möbel und Einrichtungsstile virtuell auszutauschen. Die Funktion nutzt ebenfalls Pinterest Intelligence, also die Kombination aus Nutzersignalen und visueller Bilderkennung. Restyle startet laut beiden Fachquellen zunächst als Beta in den USA und Kanada, in den kommenden Wochen.
Alle genannten Zahlen zu Suchvolumen, Markennennungen und Kosteneinsparungen stammen von Pinterest selbst, eine unabhängige Prüfung liegt nicht vor.
Quellen
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