Google testet Zahlungen an Publisher für Beiträge zu KI-Antworten
Google zahlt Publishern für Beiträge zu KI-Antworten in Gemini, AI Overviews und AI Mode - ein Pilotprogramm mit intransparenter Auszahlung.
Dieser Text wurde im Rahmen eines Forschungsprojektes vollständig von einer Künstlichen Intelligenz (KI) generiert und nicht redaktionell geprüft.
KI-generiert Google testet über die Search Console ein Pilotprogramm, das Publisher dafür bezahlt, wenn ihre Inhalte messbar zu Antworten von Gemini, AI Overviews und AI Mode beitragen. Das berichtet der Fachdienst Digiday, dem Google den Test als frühe Pilotphase bestätigt hat. Laut Search Engine Journal, das sich auf diesen Digiday-Bericht beruft, wurden bereits Dutzende Publisher zur Teilnahme eingeladen – eine genaue Gesamtzahl nennt der Bericht nicht.
Bezahlung nach Wert, nicht nach Nutzung
Das Modell unterscheidet sich von zwei Alternativen, die in der Branche diskutiert werden: Es zahlt weder für jeden Zugriff von KI-Crawlern auf Inhalte, noch – wie es der Branchenverband IAB empfiehlt – für jede einzelne Nutzung eines Inhalts zur Beantwortung einer Nutzeranfrage. Stattdessen entscheidet Google selbst, wie wertvoll ein Beitrag für eine generierte Antwort war, berichtet AdExchanger unter Berufung auf Digiday. Bezahlt wird laut den von Digiday veröffentlichten und von Search Engine Journal zitierten Programmtexten nur, wenn Inhalte die Antwort in der Generierungsphase inhaltlich mitgeprägt haben. Bestätigt ein Inhalt eine Aussage erst nachträglich oder wird er nach der Antwortgenerierung lediglich verlinkt, zählt das nicht als Beitrag. Das Programm deckt drei Produkte ab: die Gemini-App, AI Overviews und AI Mode – ein Produkt mehr als der separate Bericht zur generativen KI-Performance in der Search Console, der seit dem 31. August weltweit für alle Websites verfügbar ist und dort nur Impressionen aus AI Overviews und AI Mode zeigt, aber keine Klicks.
Intransparente Auszahlung
Wer den Programmbedingungen zustimmt, erhält ein neues Panel in der Search Console mit monatlichen Einnahmen und einer historischen Übersicht. Wie sich der Betrag zusammensetzt, zeigt das Panel nicht – eine mit dem Programm vertraute Führungskraft nannte es gegenüber Digiday laut übereinstimmenden Berichten von Search Engine Journal und AdExchanger ‚quite black box‘. Zudem kann die tatsächliche Auszahlung von den ausgewiesenen Einnahmen abweichen, etwa durch Steuerabzüge oder lokale Auszahlungsgrenzen. Teilnehmende können das Programm jederzeit über die Search-Console-Einstellungen wieder verlassen. Bereits am 18. Juni hatte Google in einem Blogbeitrag angekündigt, mit Websites zusammenzuarbeiten, deren Inhalte über sogenanntes Grounding zur Aktualität und Faktentreue generativer KI-Antworten beitragen – ohne das jetzige Pilotprogramm namentlich zu nennen oder Zahlungsdetails zu beschreiben.
Geteiltes Echo bei den Verlagen
Zwei am Test beteiligte Verlagsverantwortliche sehen laut Search Engine Journal direkte Zahlungen als Fortschritt gegenüber dem Warten auf zurückkehrenden Referral-Traffic. Eine weitere Quelle bezeichnete die bisherigen Erträge im Vergleich zum Werbeumsatz jedoch als ‚peanuts‘. Bislang liefen Googles bezahlte Programme über ausgehandelte Verträge mit Nachrichtenverlagen; der neue Pilot richtet sich nun an Websites weit über den Nachrichtenbereich hinaus. Ein Verlagsvertreter warnte, die Teilnahme könne die eigene Verhandlungsposition schwächen, weil Google sich später auf die Pilotzahlung als bereits geleistete Vergütung berufen könnte. Luke Stillman, Managing Director bei Madison and Wall, sagte laut dem Bericht, solche Programme könnten Verlagen einen gewissen zusätzlichen Nutzen bringen und Google zugleich helfen, rechtliche und reputationsbezogene Risiken beim Umgang mit fremden Inhalten zu verringern.
Quellen
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