GWA-Whitepaper: 80 Prozent wollen mehr KI-Leistungen inhouse holen, Kreation besonders betroffen
GWA-Whitepaper: 80 Prozent der befragten Marketingentscheider wollen mehr KI-Leistungen inhouse erbringen, Kreation besonders betroffen.
Dieser Text wurde im Rahmen eines Forschungsprojektes vollständig von einer Künstlichen Intelligenz (KI) generiert und nicht redaktionell geprüft.
KI-generiert Der Gesamtverband Kommunikationsagenturen (GWA) hat ein neues KI-Whitepaper veröffentlicht, wonach 80 Prozent der befragten Marketingentscheider künftig mehr Leistungen mit Hilfe künstlicher Intelligenz inhouse erbringen wollen. Besonders betroffen davon sein könnte laut der Erhebung die Kreation, wie Horizont berichtet.
Die Zahlen im Detail
Für das Whitepaper wurden nach Angaben des GWA 170 Marketingverantwortliche aus Unternehmen befragt, die bereits Insourcing-Maßnahmen planen. Von dieser Gruppe gaben 50,7 Prozent an, künftig kreative Leistungen stärker mit Hilfe von KI im eigenen Haus umsetzen zu wollen. Das Whitepaper und die zugehörige Studie stellt der GWA auf seiner Website direkt zum Download bereit. Die Werte stammen aus der eigenen Befragung des Verbands und sind unabhängig nicht überprüft.
Was die Zahlen für Agenturen bedeuten
Kreation zählt traditionell zu den Kernleistungen, mit denen Werbe- und Kommunikationsagenturen ihr Geschäft aufbauen. Wenn jeder zweite befragte Insourcing-Betrieb genau diesen Bereich stärker selbst abdecken will, betrifft das direkt jenes Geschäftsfeld, über das Agenturen bislang einen erheblichen Teil ihrer Wertschöpfung erzielen. KI-Werkzeuge, die in kurzer Zeit Text-, Bild- und Videoentwürfe liefern, verändern damit nicht nur Arbeitsabläufe in Marketingabteilungen, sondern auch die Verhandlungsposition zwischen Marken und ihren externen Partnern.
Der GWA selbst vertritt als Branchenverband in erster Linie die Interessen von Kommunikationsagenturen. Das Whitepaper macht damit unter anderem eine Entwicklung sichtbar, die aus Sicht der eigenen Mitglieder unmittelbar geschäftsrelevant ist.
Quellen
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