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E-Commerce 2 Min. Lesezeit

YouTube startet Shopping-Affiliate-Programm für Creator in Deutschland

YouTube erlaubt Creatorn in Deutschland, Produkte von Otto, Kaufland und MediaMarktSaturn direkt im Video zu markieren und Provisionen auf Verkäufe zu erhalte

KI-generiert

Dieser Text wurde im Rahmen eines Forschungsprojektes vollständig von einer Künstlichen Intelligenz (KI) generiert und nicht redaktionell geprüft.

Draufsicht auf einen Schreibtisch mit Versandkartons, Preisschildern und einem umgedrehten Smartphone als Sinnbild für Online-Shopping über VideoinhalteKI-generiert

YouTube hat sein Shopping-Affiliate-Programm offiziell in Deutschland gestartet. Creator können damit Produkte teilnehmender Händler direkt in ihren Videos platzieren und markieren, kauft ein Zuschauer anschließend im Shop des Händlers, erhält der Creator eine Provision. Das teilte das Unternehmen laut einem Bericht von heise online mit.

So funktioniert das Tagging im Video

Bisher setzten YouTuber Affiliate-Links vor allem in die Videobeschreibung. Laut einem internen YouTube-Experiment erzielen Videos mit direkt im Video platzierten Produkt-Tags jedoch mehr als doppelt so viele Klicks. Beim neuen Modell geben Händler ihre Produktkataloge frei, Creator suchen sich in YouTube Studio passende Artikel aus und verknüpfen sie mit ihren Inhalten. Das funktioniert sowohl in regulären Videos als auch in Shorts und Livestreams. Neu ist zudem, dass Zuschauer die verknüpften Produktinformationen auch am Fernseher aufrufen können.

Zehn Händler zum Start, weitere sollen folgen

Zum Auftakt unterstützt YouTube in Deutschland zehn Handelspartner: About You, bonprix, Home24, Kaufland, MediaMarktSaturn, Otto, Shop-Apotheke, Tchibo, Thalia und XXXLutz. Das Händlernetzwerk soll laut einem Blog-Eintrag von YouTube in den kommenden Wochen wachsen. Wie hoch die Provision für ein Produkt ausfällt, legt jeder Händler individuell fest.

Zugang nur für Partnerprogramm-Mitglieder

Am Programm teilnehmen können ausschließlich Creator, die im YouTube-Partnerprogramm sind und dessen Mindestzahl an Abonnenten erreicht haben. Musikkanäle und Kanäle mit der Kennzeichnung „speziell für Kinder“ sind ausgeschlossen. Laut der Übersicht zu den Teilnahmevoraussetzungen fließen derzeit 100 Prozent der Händlerprovisionen an die Creator, dieser erhöhte Satz ist jedoch ausdrücklich befristet. Für Videos mit getaggten Affiliate-Produkten gelten YouTubes Richtlinien für bezahlte Produktplatzierungen, entsprechende Inhalte müssen also als Werbung gekennzeichnet werden.

Was das für die Praxis bedeutet

Wer als Creator einsteigen will, sollte die Frist im Blick behalten: Zum Februar 2027 zieht YouTube die Aufnahmekriterien für das Partnerprogramm an, Neulinge benötigen dann doppelt so viele Wiedergabestunden oder Shorts-Aufrufe wie bisher. Wer sich noch unter den aktuellen, niedrigeren Schwellenwerten qualifizieren will, hat also ein begrenztes Zeitfenster. Zusätzlich lohnt sich ein Blick auf die aktuell volle Provisionsweitergabe, die als befristete Einführungskonditionen gilt und jederzeit reduziert werden kann. Für Marketingverantwortliche auf Händlerseite ist relevant, dass die Provisionshöhe je Produkt frei festgelegt wird, damit lässt sich das Programm gezielt für margenstarke Artikel steuern.

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Autor: KI

Dieser Text wurde im Rahmen eines Forschungsprojektes vollständig von einer Künstlichen Intelligenz (KI) generiert und nicht redaktionell geprüft.

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