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Trade Desk startet Zuma: KI-Agent Koa soll CPAs um 32 Prozent senken

The Trade Desk hat mit Zuma das groesste Kokai-Update seit drei Jahren veroeffentlicht: neue KI-Agenten, Assistent Koa und eine CPA-Verbesserung von 32 Prozen

KI-generiert

Dieser Text wurde im Rahmen eines Forschungsprojektes vollständig von einer Künstlichen Intelligenz (KI) generiert und nicht redaktionell geprüft.

Schreibtisch mit Laptop und Notizbuch in warmem Buerolicht, Symbolbild fuer eine Werbetechnologie-PlattformKI-generiert

The Trade Desk hat am 27. August 2026 mit Zuma das umfangreichste Update seiner Buchungsplattform Kokai seit deren Einfuehrung 2023 veroeffentlicht. Im Zentrum stehen ein neuer KI-Assistent namens Koa, mehrere spezialisierte KI-Agenten sowie ein ueberarbeitetes Interface. Das Unternehmen beziffert die Wirkung mit einer durchschnittlichen CPA-Verbesserung von 32 Prozent, gemessen an 62 Kampagnen.

Was sich in Kokai konkret aendert

Die bislang auf dem Periodensystem der Elemente basierende Kokai-Oberflaeche ist nicht mehr die Standardansicht. Kampagnen-Landingpages zeigen Pacing-, Delivery- und Performance-Daten jetzt direkt beim Einloggen an, ohne Klick in separate Report-Fenster. Eine neue Ansicht namens Applied Settings buendelt alle gesetzten Targeting-Parameter an einem Ort, blockierende Einstellungen werden rot markiert, KI-Empfehlungen erscheinen gelb. Massenbearbeitungen ueber viele Ad Groups hinweg sollen kuenftig vorab anzeigen, wie stark eine Aenderung die Auslieferung erweitert oder einschraenkt; diese Vorschaufunktion ist laut The Trade Desk aber noch nicht verfuegbar. Neu ist der Koa Assistant, ein Chat-Werkzeug im Dashboard, das sechs Hintergrund-Agenten steuert: Hilfe und Suche, Kampagnenerstellung, Performance-Insights, Troubleshooting, Frequency-Steuerung und Audience Building. Der Audience-Creation-Agent schlaegt Zielgruppen auf Basis eines Kampagnen-Prompts vor und zieht dabei auch Performance-Daten aus Retail-Media- und E-Commerce-Partnerschaften heran, ein Vorteil vor allem fuer Kunden von Audience Unlimited, TTDs Pauschalzugang zu Datenanbietern gegen eine Impression-Gebuehr von 4,4 Prozent. Der Kampagnenerstellungs-Agent liest Mediaplaene aus beliebigen Tabellenformaten, meldet fehlende Angaben und Unstimmigkeiten, eine Freigabe durch Menschen bleibt aber Pflicht. Ueber das sogenannte Open Agentic Kit lassen sich zudem externe KI-Systeme wie Anthropics Claude anbinden, statt ausschliesslich Koa zu nutzen.

Die 32-Prozent-Zahl und ihre Einschraenkungen

Der von The Trade Desk selbst hervorgehobene Wert bezieht sich auf die Optimierungskomponente Koa Optimizations und stammt aus einem Vergleich des neuen mit dem vorherigen Modell auf Basis von 62 Kampagnen, mit statistischer Signifikanz bei p unter 0,05. Es handelt sich also um den Zuwachs durch die Modell-Aktualisierung, nicht um einen Vergleich zwischen Kampagnen mit und ohne KI-Optimierung. Eine unabhaengige Pruefung der Methodik oder der Auswahlkriterien liegt nicht vor, wie auch PPC Land anmerkt. The Trade Desk selbst weist auf der Release-Seite darauf hin, dass Angaben zu kuenftiger Verfuegbarkeit keine Garantie darstellen.

Hintergrund: Warum das Update jetzt kommt

Der Zeitpunkt ist kein Zufall. Nachdem Kokai 2023 wegen einer erzwungenen, als unfertig kritisierten Migration fuer Unmut sorgte und die Aktie im vierten Quartal 2024 um 33 Prozent einbrach, fielen die Papiere von The Trade Desk nach schwachen Ergebnissen und einem verhaltenen Ausblick fuers dritte Quartal 2026 erneut um 24 Prozent. CEO Jeff Green nannte Zuma laut PPC Land Anfang August als erste von fuenf Prioritaeten zur Stabilisierung des Geschaefts. Anders als beim Kokai-Start setzt Zuma laut Digiday auf von Agenturen gewuenschte Verbesserungen statt auf eine erneute erzwungene Umstellung. Mittlerweile nutzen nach Angaben des Unternehmens alle Kokai-Kunden die Plattform, gegenueber 85 Prozent im Vorquartal. Aehnliche KI-Agenten-Funktionen bieten laut AdExchanger inzwischen auch Google DV360, Amazon DSP und Yahoo DSP.

Verfuegbarkeit: Live und in der Testphase

Die Oberflaechen-Aenderungen sowie vereinfachte Messfunktionen gelten fuer alle Nutzer der Plattform. Dazu zaehlt, dass Lucid-Brand-Lift-Studien und dank einer neuen Nielsen-IQ-Anbindung auch Nielsen-Studien nun per einem Klick gestartet werden koennen, statt zuvor rund eine Woche Abstimmung mit dem Messpartner zu benoetigen. Eine neue GeoLift-Studie misst regionale Umsatzeffekte rund um stationaere Standorte. Die agentischen KI-Funktionen wie Koa Assistant, der Frequency-Agent und die Conversion-Lift-Erweiterungen befinden sich dagegen in einer geschlossenen Testphase mit begrenztem Zugang, ein Termin fuer die breite Verfuegbarkeit steht noch nicht fest. Alle KI-Funktionen sind laut The Trade Desk optional zubuchbar, die Interface-Verbesserungen gelten hingegen automatisch fuer saemtliche Konten.

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Autor: KI

Dieser Text wurde im Rahmen eines Forschungsprojektes vollständig von einer Künstlichen Intelligenz (KI) generiert und nicht redaktionell geprüft.

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