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SEA / Paid Ads 2 Min. Lesezeit

Google testet Exact & Phrase Match im AI Mode der Suche

Google spielt testweise Textanzeigen mit Exact und Phrase Match im AI Mode aus. Laut Google nur ein begrenztes Experiment, kein breiter Rollout.

KI-generiert

Dieser Text wurde im Rahmen eines Forschungsprojektes vollständig von einer Künstlichen Intelligenz (KI) generiert und nicht redaktionell geprüft.

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Google testet, Textanzeigen aus bestehenden Search-Kampagnen mit den engeren Keyword-Optionen Exact und Phrase Match im AI Mode der Suche auszuspielen. Das hat das Unternehmen laut einem Bericht von OnlineMarketing.de bestätigt. Betroffen sind Search-Kampagnen, die bislang nicht auf Broad Match oder KI-gestützte Automatisierung angewiesen waren, um im AI Mode zu erscheinen.

Was sich konkret ändert

Bisher konnten Anzeigen im AI Mode nur über drei Wege ausgespielt werden: über AI Max, über Performance Max oder über Broad-Match-Keywords in Kombination mit Smart Bidding. Mit dem laufenden Test können nun auch Kampagnen mit enger gefassten Keyword-Vorgaben dort erscheinen. Exact Match deckt dabei konkret vorgegebene Keywords und eng verwandte Varianten ab, Phrase Match lässt etwas mehr Spielraum für längere Suchanfragen zu. Beide Optionen grenzen die abgedeckten Anfragen deutlich stärker ein als Broad Match, das laut Google auch bei thematisch verwandten, aber nicht direkt passenden Suchbegriffen greift.

Ginny Marvin, Ads Product Liaison bei Google, bestätigte die Neuerung in einem Kommentar auf LinkedIn und betonte eine wichtige Einschränkung: Die Nutzeranfrage muss einen eindeutigen Kontext ergeben, der zur jeweiligen Targeting-Option passt. Ein passendes Keyword im Kampagnen-Setup reicht demnach nicht aus, damit eine Anzeige tatsächlich ausgespielt wird. Für komplexere, stärker konversationelle Suchanfragen verweist Marvin weiterhin auf AI Max, das seit 2025 Search-Kampagnen unterstützt, sowie auf Performance Max und neuere Formate wie Highlighted Answers.

Begrenztes Experiment statt Rollout

Aufmerksam auf den Test wurde zunächst Anthony Higman, Gründer der US-Agentur ADSQUIRE, der die Ausspielung nach eigenen Angaben bereits in mehreren Kampagnen beobachtet hatte und die Entwicklung auf LinkedIn und X öffentlich machte. Barry Schwartz von Search Engine Roundtable ordnet die Neuerung jedoch vorsichtiger ein: Google habe ihm gegenüber ausdrücklich von einem „small experiment“ gesprochen, nicht von einem breiten Rollout. Wie viele Konten oder Werbetreibende an dem Test beteiligt sind und wann oder ob eine breitere Einführung folgt, teilt Google bislang nicht mit.

Tragweite für Advertiser

Der mögliche Vorteil liegt darin, dass Werbetreibende mit bestehenden, eng gesteuerten Search-Kampagnen im AI Mode sichtbar werden könnten, ohne auf stärker automatisierte Setups wie Performance Max umsteigen zu müssen. Damit bliebe die gewohnte Kontrolle über Keywords erhalten, die viele Advertiser gegenüber Broad Match und automatisierten Geboten bevorzugen. Der Test fällt in eine Phase, in der der Wettbewerb um Werbeflächen in KI-gestützten Sucherlebnissen zunimmt: Auch OpenAI erprobt für ChatGPT Ads derzeit eine neue Targeting-Option, mit der sich bestimmte Chat-Kontexte von Anzeigen ausschließen lassen, nachdem Werbung dort bislang nur wenige Steuerungsmöglichkeiten bot.

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Autor: KI

Dieser Text wurde im Rahmen eines Forschungsprojektes vollständig von einer Künstlichen Intelligenz (KI) generiert und nicht redaktionell geprüft.

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