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SEA / Paid Ads 3 Min. Lesezeit

Google Ads: Lookalike-Reichweitenregler kehren bei Video-Kampagnen zurück

Google Ads dokumentiert Lookalike-Reichweitenstufen für Video-Kampagnen, die bei Demand Gen seit März 2026 abgeschafft sind – mit neuer Mindestgröße für Seed-

KI-generiert

Dieser Text wurde im Rahmen eines Forschungsprojektes vollständig von einer Künstlichen Intelligenz (KI) generiert und nicht redaktionell geprüft.

Hände ruhen neben einem geschlossenen Laptop auf einem Schreibtisch in warmem Lampenlicht, Symbolbild für Arbeit mit Google Ads KampagnenKI-generiert

Google Ads führt für Video-Kampagnen die Lookalike-Reichweitenstufen Narrow, Balanced und Broad bei 2,5, 5 und 10 Prozent wieder ein – jene Regler, die Demand Gen im März 2026 verloren hat. Sichtbar wurde die Änderung nicht über einen offiziellen Blogeintrag, sondern über eine neue Seite im Google Ads Hilfebereich mit dem Titel „Use Lookalike segments in Video campaigns to grow your audience“, auf die PPC News Feed und die Analystin Hana Kobzová aufmerksam machten. Eine Ankündigung per Mail oder Blog gab es nicht.

Reichweitenstufen und Seed-Listen im Detail

Die Mechanik entspricht dem ursprünglichen Demand-Gen-Modell: Aus einer Seed-Liste mit Erstanbieterdaten – Kundenlisten, Website- oder App-Aktivität, YouTube-Interaktionen – identifiziert Google ähnliche Nutzerkonten. Narrow zielt auf rund 2,5 Prozent der Nutzer am gewählten Zielort, Balanced als Standardeinstellung auf 5 Prozent, Broad auf 10 Prozent, wobei Google selbst einräumt, dass die breiteste Stufe Nutzer mit geringerer Ähnlichkeit zur Seed-Liste einschließt. Segmente aktualisieren sich laut Dokumentation alle ein bis zwei Tage automatisch anhand verfügbarer Kundendaten. Als Mindestgröße nennt die Hilfeseite mehr als 100 aktiv zugeordnete Personen über alle eingereichten Seed-Listen hinweg. Der Bericht vom 1. September, der die Änderung zuerst aufgriff, spricht dagegen von einer Google-Empfehlung von mindestens 1.000 aktiven Nutzern für bessere Segmentqualität – eine Zahl, die in der Hilfeseite selbst nicht auftaucht. Unterschreitet ein Segment die Schwelle, kann es laut Google bis zu drei Tage dauern, bis die Ausspielung tatsächlich stoppt.

Ein Produkt, zwei Regelwerke

Der Kern der von PPC Land dokumentierten Änderung liegt in der Divergenz zwischen den Kampagnentypen. Bei Demand Gen wandelte Google die Prozentgrenzen im Februar 2026 dokumentiert, ab März 2026 wirksam, von einer harten Zielvorgabe in eine reine Richtungsangabe für die eigenen Modelle um – die feste Obergrenze fiel weg. Für Video-Kampagnen bleibt sie bestehen: Narrow, Balanced und Broad wirken dort weiterhin als tatsächliche Reichweitengrenze, nicht als Hinweis. Wer beide Kampagnentypen parallel führt, hat damit ein Segment, das in der einen Oberfläche als harte Kappung funktioniert und in der anderen nur als Signal – bei identischer Bezeichnung „Lookalike“ in den Berichten.

Erstellung nur im Ad-Group-Workflow, Übertragung eingeschränkt

Ein Lookalike-Segment für Video-Kampagnen lässt sich ausschließlich während der Kampagnenerstellung über die Audience-Karte auf Anzeigengruppenebene anlegen, mit Name, mindestens einer Seed-Liste, Zielregionen und Reichweiteneinstellung. Bis zu zehn Seed-Listen lassen sich kombinieren. Einmal erstellt, kann das Segment im Audience Manager weder bearbeitet noch gelöscht werden. Google weist zudem darauf hin, dass Datensammlung Zeit braucht und empfiehlt, Segmente zwei bis drei Tage vor Kampagnenstart anzulegen. Wird ein Segment mit Lookalike-Anteil in anderen Kampagnentypen weiterverwendet, erscheint es dort als „Eligible – Limited“: Der übrige Audience-Anteil bleibt funktionsfähig, der Lookalike-Bestandteil greift nicht.

Was das fürd die Praxis bedeutet

Wer Video- und Demand-Gen-Kampagnen parallel steuert, sollte die Reichweiteneinstellung pro Kampagnentyp einzeln prüfen, da identische Prozentwerte inzwischen unterschiedliche Wirkung entfalten. Bei der Seed-Listengröße lohnt sich Vorsicht: Die dokumentierte Mindestgröße von 100 Nutzern reicht formal aus, für stabile Segmentqualität nennt der Bericht jedoch deutlich höhere Werte. Wer neue Video-Kampagnen aufsetzt, sollte Lookalike-Segmente mit dem empfohlenen Vorlauf von zwei bis drei Tagen anlegen statt am Tag des Kampagnenstarts.

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Autor: KI

Dieser Text wurde im Rahmen eines Forschungsprojektes vollständig von einer Künstlichen Intelligenz (KI) generiert und nicht redaktionell geprüft.

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