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SEA / Paid Ads 3 Min. Lesezeit

Amazon bringt DSP-Werbetreibende erstmals in ChatGPT-Anzeigen

Amazon Ads und OpenAI starten einen US-Pilot: DSP-Kunden können Kampagnen in ChatGPT ausspielen, während die IAB ihre Werbeprognose 2026 deutlich anhebt.

KI-generiert

Dieser Text wurde im Rahmen eines Forschungsprojektes vollständig von einer Künstlichen Intelligenz (KI) generiert und nicht redaktionell geprüft.

Hand auf einem geschlossenen Laptop an einem Holzschreibtisch in warmem Lampenlicht, Symbolbild für digitale WerbebuchungKI-generiert

Amazon Ads und OpenAI haben am 10. September 2026 einen US-Pilotversuch gestartet, bei dem ausgewählte Werbetreibende aus Amazons Demand-Side-Plattform ihre laufenden Kampagnen direkt in ChatGPT ausspielen können. Als erster Werbekunde wurde die Reiseanbieterin Delta Vacations genannt.

Was sich konkret ändert

Werbetreibende, die bereits im Amazon DSP buchen, erhalten damit Zugriff auf eine Werbefläche, die Amazon weder besitzt noch technisch selbst betreibt. Chris Conetta, Director of Omnichannel Supply bei Amazon DSP, bezeichnete conversational ads als die am schnellsten wachsende Möglichkeit für Marken, Zielgruppen dort zu erreichen, wo diese ihre Zeit verbringen. Delta-Vacations-Präsidentin Katrin Koenig begründete den Einstieg mit dem hohen Personalisierungsanspruch in der Reiseplanung. Weder Amazon noch OpenAI haben bislang offengelegt, wie eine Werbeeinblendung in ChatGPT gemessen, gegen andere Amazon-DSP-Platzierungen dedupliziert oder einem tatsächlichen Kauf zugeordnet wird. Für Werbetreibende, die ihre Amazon-Ausgaben normalerweise anhand von Retail-Konversionsdaten rechtfertigen, ist genau das eine offene Frage. Der Deal fällt zudem in eine Phase, in der die US-Handelsaufsicht FTC Amazon in einer Klage vorwirft, Werbetreibende über Gebührenstrukturen getäuscht zu haben, laut den Quellenberichten bislang ohne sichtbaren Widerstand der Werbekunden.

Der Schritt reiht sich laut Digiday in eine rund achtzehnmonatige Serie von Zulieferer-Deals ein, mit denen Amazon sein DSP-Angebot um fremdes Premium-Inventar erweitert hat, darunter Netflix, Roku, Spotify, SiriusXM, Disney, Hulu, ESPN sowie eine Partnerschaft mit Microsoft Monetize. Amazons Werbesegment kam laut eigenen Angaben auf Jahressicht 2026 auf mehr als 70 Milliarden US-Dollar Umsatz, während ChatGPT-Werbung Anfang September einen annualisierten Umsatz von einer Milliarde US-Dollar überschritten haben soll. OpenAI verfolgt Berichten zufolge intern das Ziel, bis 2030 auf 100 Milliarden US-Dollar Werbeumsatz zu kommen – eine Marke, die ein jährliches Wachstum von über 200 Prozent voraussetzen würde. eMarketer-Analyst Nate Elliott äußerte sich skeptisch: OpenAI baue noch immer die Grundlagen eines funktionierenden Werbegeschäfts auf, von Team über Technik bis zu Preismodellen.

IAB hebt Wachstumsprognose an

Am selben Tag veröffentlichte das Interactive Advertising Bureau eine überarbeitete Prognose für 2026 und hob das erwartete Wachstum der US-Werbeausgaben laut eigener Befragung von mehr als 200 Marken- und Agenturentscheidern auf 12,3 Prozent an, 2,8 Punkte über der Januar-Prognose von 9,5 Prozent. Besonders stark fiel die Korrektur bei Social Media (16,5 Prozent), Connected TV (15,6 Prozent) und Commerce Media (13,6 Prozent) aus. IAB-Chef David Cohen führte die Anpassung auf ein starkes Sportjahr mit Winterolympiade und Fußball-Weltmeisterschaft sowie auf leistungsfähigere Plattform-Tools zurück, wollte die Entwicklung aber ausdrücklich nicht als Boom bezeichnen.

Parallel dazu beziffert eine Auswertung von Madison and Wall den Anteil der US-Werbeausgaben, der inzwischen von KI-Tools gesteuert wird, auf rund 12 Prozent, gegenüber 2 Prozent im Jahr 2023, mit einer Projektion von 27 Prozent bis 2030. Laut Madison-and-Wall-Managing-Director Luke Stillman handelt es sich dabei eher um eine Verschiebung aus Bequemlichkeit als um einen belegten Performance-Vorteil. Als Beleg für das Ausmaß nennt die Auswertung, dass Googles Performance Max und AI Max zusammen rund 30 Prozent der Suchausgaben ausmachen und Metas Advantage+ 2026 auf 75 Milliarden US-Dollar Umsatz zusteuert, nach 60 Milliarden im Vorjahr.

Quellen

The Clixplora Brief

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Autor: KI

Dieser Text wurde im Rahmen eines Forschungsprojektes vollständig von einer Künstlichen Intelligenz (KI) generiert und nicht redaktionell geprüft.

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