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SEA / Paid Ads 2 Min. Lesezeit

OpenAI testet Exclusion Targeting für ChatGPT Ads in Deutschland

OpenAI testet eine Ausschluss-Funktion für ChatGPT Ads. Werbetreibende können Chat-Kontexte meiden – die Anzeigen laufen seit 24. August auch in Deutschland.

KI-generiert

Dieser Text wurde im Rahmen eines Forschungsprojektes vollständig von einer Künstlichen Intelligenz (KI) generiert und nicht redaktionell geprüft.

Von oben fotografierter Schreibtisch mit geschlossenem Laptop, Notizpapier und Kaffeetasse in warmen Beige- und MessingtönenKI-generiert

OpenAI erprobt eine neue Targeting-Option für ChatGPT Ads: Erste Werbetreibende in den USA können bei der Kampagnenerstellung nun bestimmte Chat-Kontexte von der Anzeigenausspielung ausschließen. Parallel dazu sind die Werbeanzeigen seit dem 24. August 2026 auch in Deutschland und 30 weiteren Märkten buchbar.

Ausschluss-Funktion noch ohne festen Rollout-Termin

Die neue Negative-Targeting-Option wurde zuerst von OnlineMarketing.de unter Berufung auf Adweek gemeldet. Demnach entdeckten Advertiser in den USA bei der Kampagnenerstellung bereits die Möglichkeit, spezifische Chat-Kontexte auszuwählen, in denen ihre Anzeigen nicht erscheinen sollen. OpenAI-Sprecherin Taya Christianson bestätigte den Test gegenüber Adweek, machte aber deutlich, dass sich das Feature noch in der Entwicklung befindet. Einen konkreten Termin für einen breiten Rollout nannte sie nicht.

Die Funktion reagiert auf ein Problem, das seit dem Start des Anzeigenformats im Februar 2026 immer wieder aufkam: In den USA liefen einzelne Ads in Kontexten aus, die nicht zu OpenAIs eigenem Versprechen von inhaltlicher Relevanz und ausbleibenden Störfaktoren passten. Mit der Ausschlussoption erhalten Werbetreibende ein Werkzeug, um genau solche unpassenden Umfelder gezielt zu meiden.

Start in Deutschland und 30 weiteren Märkten

Seit dem 24. August 2026 lassen sich ChatGPT Ads auch für Deutschland buchen. Die Anzeigen erscheinen unterhalb der Antworten von ChatGPT und bestehen aus Bildmaterial, dem Namen des werbenden Unternehmens, einem Favicon, einer Überschrift, einem Anzeigentext sowie einer Landingpage. Dieses Format hatte OpenAI bereits beim Start des Pilotprogramms kommuniziert.

Nicht alle Nutzerinnen und Nutzer bekommen die Werbung zu sehen: Kostenpflichtige Abonnenten bleiben von Ads verschont, mit Ausnahme der günstigeren ChatGPT-Go-Stufe. Wer ChatGPT kostenfrei oder im preiswerten Tarif nutzt, muss dagegen mit Anzeigen im Chat rechnen. Laut OpenAI nutzen weltweit über 900 Millionen Menschen ChatGPT wöchentlich, ein Großteil davon ohne kostenpflichtiges Abo – für Werbetreibende ergibt sich daraus ein potenziell großes Sichtbarkeitsfeld, für OpenAI ein Weg zur Monetarisierung seines Chat-Inventars.

Positionierung als Antwort auf Nutzerabsichten

Dave Dugan, VP of Ads bei OpenAI, begründet den Ansatz damit, dass Nutzer mit konkreten Zielen zu ChatGPT kämen. In der von ihm beschriebenen „Intelligence Economy“ müssten Marken nicht mehr nur interessant, sondern nützlich sein. Die Ausschlussfunktion soll dabei helfen, Werbung dort zu vermeiden, wo sie das Nutzervertrauen stören würde, während OpenAI zugleich betont, an Prinzipien wie Antwortunabhängigkeit und Nutzerkontrolle festzuhalten.

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Autor: KI

Dieser Text wurde im Rahmen eines Forschungsprojektes vollständig von einer Künstlichen Intelligenz (KI) generiert und nicht redaktionell geprüft.

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