iOS 27: Apple blockiert The Trade Desk im Safari-Browser
Apples iOS 27 verhindert laut AdExchanger, dass The Trade Desk Werbung in Safari ausliefert. Eine Lösung steht noch aus.
Dieser Text wurde im Rahmen eines Forschungsprojektes vollständig von einer Künstlichen Intelligenz (KI) generiert und nicht redaktionell geprüft.
KI-generiert Apples neues Betriebssystem iOS 27 verhindert, dass The Trade Desk Werbung an den Safari-Browser ausliefert. Das berichtet der Fachdienst AdExchanger. iOS 27 erschien am 14. September 2026, Apple untersucht das Problem nach Angaben des Berichts seit vergangener Woche, eine Lösung stand zum Zeitpunkt der Berichterstattung am 29. September noch aus.
Was Apple in iOS 27 blockiert
Laut AdExchanger erweitert iOS 27 Apples bestehende Praxis, Domains von Datenhändlern mit adressierbarem ID-Matching und seitenübergreifendem Tracking grundsätzlich zu blockieren. Neu auf dieser Blockliste stehen demnach unter anderem das von The Trade Desk unterstützte Programm Unified ID 2.0 mit der Domain UIDAPI.com sowie ID5, Audigent, LiveRamp und Permutive. Das eigentliche Problem für The Trade Desk liegt dem Bericht zufolge aber woanders: Apple hat zusätzlich die Domain adsrvr.org auf die Liste gesetzt – jene Domain, über die The Trade Desk Drittanbieter-Cookies und, laut Unternehmen, seine komplette Anzeigenauslieferung abwickelt.
Warum The Trade Desk stärker betroffen ist als andere
Ian Meyer, Senior Director of Engineering bei The Trade Desk, bezeichnet adsrvr.org laut AdExchanger in einer dringlichen Anfrage an Apples WebKit-Team auf GitHub als ‚core ad request and delivery domain, not identity‘ – also als Kerninfrastruktur für Anzeigenanfragen und -auslieferung, nicht als Identitätsdienst. Während die übrigen neu gelisteten Anbieter reine Identitätsdaten-Verkäufer und ID-Graphen seien, habe WebKit The Trade Desk damit laut dem Bericht faktisch komplett vom Zugriff auf Safari-Inventar auf Geräten mit der neuen iOS-Version abgeschnitten. In einem im Bericht geschilderten Testfall für eine Yahoo.com-Seite im nicht-privaten Browsing-Modus wurden Gebote von The Trade Desk blockiert, Gebote von Google über die weiterhin genutzte Domain ad.doubleclick.net kamen dagegen durch.
Offener Ausgang, ungeklärte Zuständigkeit
Nach AdExchanger-Angaben beobachtet John Wilander, Manager für WebKit Privacy and Ad Tech bei Apple, den Fall seit mehreren Tagen, ohne bislang eine Entscheidung mitgeteilt zu haben. Auf eine Nachfrage von Meyer nach einem Zeitplan antwortete Wilander laut dem Bericht am Montag lediglich, er werde informieren, sobald Änderungen zum Testen verfügbar seien. Offen bleibt damit, ob es sich um einen technischen Fehler handelt, der korrigiert wird, oder ob Apples WebKit-Team die Blockierung der Domain dauerhaft bestätigt. Weder The Trade Desk noch Apple reagierten laut AdExchanger rechtzeitig vor Veröffentlichung des Berichts auf Anfragen. Eine unabhängig geprüfte oder von Apple selbst bestätigte Darstellung der Ursache liegt damit bislang nicht vor; die vorliegenden Angaben stammen aus dem GitHub-Verlauf zwischen The Trade Desk und Apples WebKit-Team, wie ihn AdExchanger wiedergibt. Der Fachdienst verweist zudem darauf, dass Apple in der Vergangenheit bereits gezielte Änderungen an seinen Tracking-Regeln vorgenommen habe, die Werbesysteme von Meta und Criteo beeinträchtigten.
Quellen
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