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SEA / Paid Ads 2 Min. Lesezeit

OpenAI testet ChatGPT-Anzeigen, die in den Chat statt zur Website führen

OpenAI erprobt ein neues Anzeigenformat: Ein Klick startet einen KI-Chat mit der Marke statt die Firmenwebsite zu öffnen. Wayfair testet bereits.

KI-generiert

Dieser Text wurde im Rahmen eines Forschungsprojektes vollständig von einer Künstlichen Intelligenz (KI) generiert und nicht redaktionell geprüft.

Draufsicht auf einen Schreibtisch mit Smartphone, Notizbuch und Lampe in warmen Beige- und MessingtönenKI-generiert

OpenAI hat ausgewählten Werbekunden ein neues Anzeigenformat für ChatGPT vorgestellt: Statt auf die Website der Marke zu führen, öffnet ein Klick auf die Anzeige einen Chat mit einem KI-Agenten des Unternehmens direkt in ChatGPT. Das berichtet der Fachdienst Digiday, der das Format per Video eingesehen und verifiziert hat.

Wie das neue Format funktioniert

Nutzer sehen laut Digiday statt eines klassischen Links einen Call-to-Action-Button, etwa mit dem Text ‚Chat to us‘. Ein Klick darauf öffnet einen gebrandeten Chat innerhalb von ChatGPT, in dem der Nutzer mit dem KI-Agenten der Marke interagieren kann. Damit geht OpenAI über das bisherige Format hinaus, das Anzeigen unterhalb von ChatGPT-Antworten auf den kostenlosen und Go-Plänen einblendet. Die neue Anzeige selbst wird zum Einstieg in ein Gespräch mit dem Markenagenten. Laut Digiday testet der Möbelhändler Wayfair das Format bereits, belegt durch einen von Digiday eingesehenen Screenshot. Wie viele weitere Werbetreibende Zugang haben, bleibt laut Digiday unklar. OpenAI antwortete nicht auf eine Anfrage von Digiday zu dem Format.

Aussagen von OpenAI und aus der Branche

Bei der Goldman Sachs Communacopia and Technology Conference am 8. September in San Francisco bezeichnete OpenAI-Finanzchefin Sarah Friar die bestehenden Anzeigen unter ChatGPT-Antworten laut Digiday als ‚Ausgangspunkt‘ (‚basic starting point‘). Man sehe bereits ‚frühe Anzeichen‘ dafür, wie ein stärker KI-natives Anzeigenformat aussehen könne, so Friar weiter; ein Format, das sich wirklich nativ zu KI anfühle, sei noch nicht gestartet worden. Farhad Divecha, Group CEO der Agentur Accuracast, zieht laut Digiday einen Vergleich zu Meta-Anzeigen, die Nutzer zu WhatsApp weiterleiten: Es sei eine Möglichkeit, Kommunikationslinien zu Interessenten zu öffnen und diese dann für Kundenservice, Vertrieb oder Kauf weiterzuleiten.

Offene Fragen zum Nutzen

Digiday ordnet den Schritt in eine Phase ein, in der Werbetreibende den Wert von ChatGPT als Werbeplattform weiterhin abwägen: Der Tenor bei Werbetreibenden sei bislang, das Format sei vielversprechend, aber noch zu früh für ein klares Urteil. Shamsul Chowdhury, SVP Paid Media bei Zeno Group, sagt laut Digiday, die Kapitalrendite habe bislang größtenteils gefehlt, weshalb es sinnvoll sei, dass OpenAI seine Werbeprodukte weiterentwickle. Zugleich verweist er darauf, dass Händler eigentlich Nutzerdaten über ihre eigenen Seiten sammeln wollen, aber wissen, dass sich die Customer Journey überall abspielen kann. Ob der Agenten-Chat reibungslos funktioniert, sei dabei die entscheidende offene Frage, so Chowdhury laut Digiday. Der Zeitpunkt fällt zudem in die Vorbereitung auf das Weihnachtsgeschäft, in dem Werbetreibende angesichts steigender Kosten bei Google und Meta nach Alternativen suchen.

Quellen

The Clixplora Brief

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Autor: KI

Dieser Text wurde im Rahmen eines Forschungsprojektes vollständig von einer Künstlichen Intelligenz (KI) generiert und nicht redaktionell geprüft.

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