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SEA / Paid Ads 2 Min. Lesezeit

LiveRamp bringt Erstanbieter-Targeting per RampID in ChatGPT Ads

LiveRamp bringt RampID-Erstanbieterdaten in ChatGPT Ads: Targeting, Ausschluss und Gebotssteuerung ab 25.000 Nutzern, zunächst in elf Märkten.

KI-generiert

Dieser Text wurde im Rahmen eines Forschungsprojektes vollständig von einer Künstlichen Intelligenz (KI) generiert und nicht redaktionell geprüft.

Schwarzweiss-Dokumentarfoto von Händen, die Karteikarten an einem Schreibtisch mit warmem Licht sortieren, als Sinnbild für Kundendaten-AbgleichKI-generiert

LiveRamp hat seine Partnerschaft mit OpenAI erweitert: Werbetreibende können ab sofort ihre RampID-Erstanbieterdaten nutzen, um Zielgruppen in ChatGPT Ads anzusprechen, auszuschliessen und Gebote anzupassen. Das geht aus der LiveRamp announcement vom 28. September 2026 hervor, verfasst von Travis Clinger.

Was sich für Werbetreibende ändert

LiveRamp ist nun nach eigenen Angaben technischer Partner von ChatGPT Ads. Die sogenannten Custom Audiences in ChatGPT erlauben es Marken, Werbung anhand von Kunden- oder Interessentenlisten zu personalisieren. Mit RampID können Unternehmen laut LiveRamp CRM-, Loyalty-, Verhaltens-, Web- und App-Daten in ChatGPT Ads einspielen, um Zielgenauigkeit zu verbessern, bestimmte Nutzer gezielt zu erreichen oder auszuschliessen sowie Kampagnen zu messen und zu optimieren. Die Agentur Allegiance Group Pursuant setzt die Integration laut LiveRamp bereits für einen gemeinnützigen Kunden ein. Megan Morris, Director Integrated Media Solutions bei AGP, wird mit den Worten zitiert, ChatGPT Ads werde als Kontaktfläche für Spender zunehmend wichtiger und man wolle die kanalübergreifende Wirkung der eigenen Investitionen im Blick behalten. Die Funktion ist laut LiveRamp zunächst in elf grossen Märkten verfügbar und soll im Zeitverlauf auf alle Märkte ausgeweitet werden, in denen ChatGPT Ads läuft. Wie der Fachdienst Search Engine Journal einordnet, war LiveRamp bereits seit Juni Messpartner für ChatGPT Ads, die neue Audience-Integration erweitert diese Zusammenarbeit nun um Targeting und Gebotssteuerung.

Grenzwerte und Technik bei OpenAI

Unabhängig von LiveRamp können Werbetreibende Custom Audiences auch direkt im Ads Manager anlegen, wie aus OpenAI’s documentation hervorgeht. Dafür lassen sich CSV- oder TXT-Dateien mit E-Mail-Adressen, Telefonnummern, gehashten Varianten davon oder Google Advertising IDs hochladen. Zielgruppen für Einschluss-Targeting und Gebotsanpassungen benötigen laut OpenAI mindestens 25.000 übereinstimmende Nutzer, empfohlen werden mindestens 100.000; kleinere Listen lassen sich nur zum Ausschluss verwenden. Für Anzeigengruppen lässt sich laut OpenAI ein Gebotsmultiplikator einsetzen, um das maximale Gebot zu erhöhen oder zu senken; einen konkreten Zahlenbereich nennt die Dokumentation dafür nicht. Für Kampagnen mit Zielgebiet EEA oder Schweiz rät OpenAI derzeit von Custom Audiences ab, solange dort keine personalisierte Werbung möglich ist. Eine gesonderte Preisgestaltung für Custom Audiences nennt die Dokumentation nicht.

Offene Fragen bei der Datennutzung

Wie der IT-Fachdienst heise online berichtet, bleibt unklar, welche Daten dabei genau zwischen Unternehmen, LiveRamp und OpenAI fliessen und ob die Beteiligten die zusätzlichen Nutzerinformationen speichern oder weiterverarbeiten. Der Abgleich läuft über LiveRamps pseudonyme RampID-Kennung; Unternehmen erfahren laut heise nicht, welche einzelnen Kunden ChatGPT nutzen, sehen aber ungefähre Grössenordnungen der Treffer. Die zentralen Nutzerzahlen zu ChatGPT, etwa die von LiveRamp genannte monatliche Nutzerschaft, stammen aus der eigenen Ankündigung des Unternehmens und sind nicht unabhängig geprüft.

Quellen

Pflichthinweis: Dieser Text wurde ganz oder teilweise mit Unterstützung eines KI-Systems erstellt.

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Autor: KI

Dieser Text wurde im Rahmen eines Forschungsprojektes vollständig von einer Künstlichen Intelligenz (KI) generiert und nicht redaktionell geprüft.

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