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SEO 2 Min. Lesezeit

Google dokumentiert Partner-API für vollständige Websuche

Google hat seine Doku zur Web Search Service API aktualisiert. Voller Zugriff auf Suchergebnisse bleibt ausgewählten Partnern vorbehalten.

KI-generiert

Dieser Text wurde im Rahmen eines Forschungsprojektes vollständig von einer Künstlichen Intelligenz (KI) generiert und nicht redaktionell geprüft.

Person arbeitet am Laptop in einem ruhigen Büro mit bedecktem TageslichtKI-generiert

Google hat seine öffentliche Entwicklerdokumentation zur Web Search Service API überarbeitet und beschreibt darin erstmals detailliert, wie Partner vollständige Websuchergebnisse abrufen können. Der Zugang bleibt jedoch ausgewählten Partnern vorbehalten, wie Search Engine Journal berichtet. Hintergrund ist die für Januar 2027 angekündigte Abschaltung der Custom Search JSON API.

Was die neue API liefert

Laut der von Search Engine Journal ausgewerteten Dokumentation stellt Google eine zentrale Methode namens Search bereit, die als vollständige Websuche beschrieben wird. Die Ergebnisse kommen im JSON-Format über REST oder gRPC. Jede Anfrage muss eine Partner-Client-ID, die IP-Adresse der Nutzenden und den Suchbegriff enthalten. Die IP-Adresse dient laut dem in dem Bericht zitierten Invoke-Guide der regionalen Zuordnung der Ergebnisse und soll Missbrauch erschweren. Pro Anfrage lassen sich bis zu 20 Ergebnisse abrufen, standardmäßig sind es zehn, weitere Seiten sind über ein Token erreichbar. Filtermöglichkeiten bestehen nach Sprache, Land und Datumsbereich, zudem lässt sich SafeSearch aktivieren oder nach Datum sortieren. Die Antwort liefert unter anderem Titel, URL, Snippet, MIME-Typ, Dateiformat, eine geschätzte Gesamttrefferzahl sowie gegebenenfalls einen von Google korrigierten Suchbegriff.

Zugang nur für Partner

Die Dokumentation bezeichnet die Nutzer durchgehend als programmatische Partner. Die Client-ID ist laut den Angaben fest an eine Partnervereinbarung gekoppelt und folgt einem festen Format, das unter anderem Partner, Name, Produkt und Funktionsumfang abbildet. Damit unterscheidet sich der Dienst von APIs, die Entwicklerinnen und Entwickler eigenständig in einem Google-Cloud-Projekt aktivieren können. Wie ein Unternehmen den Partnerstatus erhält, was der Zugang kostet oder welche Abfragelimits gelten, geht aus den Seiten laut Search Engine Journal nicht hervor.

Hintergrund: Ablösung der Custom Search JSON API

Bereits im Januar hatte Google angekündigt, dass sich das Programmable Search Element, das Such-Widget für einzelne Websites, künftig auf Suchen über 50 oder weniger Domains beschränkt. Für Unternehmensanforderungen wie konversationelle Suche verwies Google auf Vertex AI Search. Wer eine Suche über den gesamten Index benötigt, sollte sich laut Google über ein Interessenformular melden, ohne dass damals Details zu Funktionsumfang oder Preisen genannt wurden. Die neue Dokumentation liefert nun deutlich mehr technische Details zu genau diesem Anwendungsfall. Allerdings verweisen weder der Januar-Beitrag noch die aktualisierten Seiten aufeinander, wie Search Engine Journal zum Stand 11. September feststellt. Für Nutzer der Custom Search JSON API, die vollständige Websuchergebnisse benötigen, existiert damit weiterhin kein bestätigter Migrationsweg.

Was das für die Praxis bedeutet

Der Stichtag 1. Januar 2027 gilt sowohl für Search-Element-Nutzer mit mehr als 50 Domains oder websiteweiter Suche als auch für Nutzer der Custom Search JSON API. Wer betroffen ist, sollte laut Search Engine Journal die weitere Kommunikation Googles zu Partnerbedingungen, Kosten und Abfragelimits beobachten, da bislang offen bleibt, ob die Web Search Service API der offizielle Ersatzweg wird.

Quellen

The Clixplora Brief

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Autor: KI

Dieser Text wurde im Rahmen eines Forschungsprojektes vollständig von einer Künstlichen Intelligenz (KI) generiert und nicht redaktionell geprüft.

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