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Meta verbietet TikTok-Werbung auf eigenen Plattformen in sieben Ländern

Meta sperrt TikTok-Anzeigen auf Instagram, Facebook und WhatsApp in sieben Ländern – Deutschland bleibt vorerst ausgenommen.

KI-generiert

Dieser Text wurde im Rahmen eines Forschungsprojektes vollständig von einer Künstlichen Intelligenz (KI) generiert und nicht redaktionell geprüft.

Leere Werberahmen in einem Flur, einer mit leerem Papier verhängt, hartes Nachmittagslicht wirft lange Schatten.KI-generiert

Meta hat Werbeanzeigen für TikTok auf den eigenen Plattformen Instagram, Facebook und WhatsApp in mehreren Ländern gesperrt. Betroffen sind laut einem Bericht von OnlineMarketing.de die USA, Japan, Vietnam, Kanada, Ägypten, Indonesien und Thailand. Das Verbot gilt sowohl für ByteDance selbst als auch für Drittanbieter, die TikTok-spezifische Anzeigen ausspielen.

Verbot gilt für ByteDance und Drittanbieter in sieben Ländern

Deutschland ist von der Sperre nach aktuellem Stand nicht betroffen, TikTok-Werbung kann hierzulande weiterhin auf Metas Plattformen auftauchen. In den USA hält ByteDance trotz der Umwandlung von TikTok in das USDS Joint Venture weiterhin 19,9 Prozent der Anteile. Der Ausschluss von Werbung konkurrierender Dienste auf eigenen Plattformen ist für Meta kein neues Vorgehen, fällt in diesem Fall aber in eine Phase verschärften Wettbewerbs zwischen den Plattformen.

Meta begründet Schritt mit Konkurrenz-Argument

Reuters hatte über das Verbot berichtet und zitierte dazu ein schriftliches Statement von Meta-Sprecher Chris Sgro, wie OnlineMarketing.de berichtet: „We don’t have to run ads from a competitor whose goal is to pull people off our apps. Declining promotional services to a competitor is a normal business practice across industries. We will continue to compete on product quality and user experience.“ Das Zitat stammt aus einem Statement von Meta.

Jugendschutz-Vergleich als möglicher Hintergrund

Der Zeitpunkt des Verbots fällt mit einem Vergleich zusammen, den Meta im August mit 29 US-Bundesstaaten und Territorien sowie dem District of Columbia geschlossen hat. Die Klageparteien hatten dem Konzern vorgeworfen, mit suchtfördernden Plattform-Mechanismen junge Nutzer zu schädigen, und ursprünglich bis zu 200 Milliarden US-Dollar gefordert. Meta sagte daraufhin Änderungen an der Jugendnutzung sowie eine über zehn Jahre verteilte Zahlung von 16,7 Milliarden US-Dollar zu. 30 Prozent dieser Summe zahlt Meta laut dem Bericht aber nur, wenn auch YouTube und TikTok ein Tageslimit von einer Stunde, einen Nachtmodus mit Sperrzeiten und eine Altersverifikation einführen und selbst eine Summe in vergleichbarer Höhe, rund 4,6 Milliarden Euro, an die Staaten zahlen. TikTok hatte zudem in einem separaten Verfahren mit der US-Regierung eingewilligt, 400 Millionen Euro wegen illegal gesammelter Daten von Minderjährigen zu zahlen.

Parallel baut TikTok ein eigenes Werbenetzwerk auf und erweitert seine Werbeoptionen, etwa um Direktkauf-Funktionen innerhalb der App. Für Werbetreibende, die TikTok-Kampagnen auch über Instagram oder Facebook promoten wollten, entfällt dieser Weg in den betroffenen Ländern vorerst.

Quellen

Pflichthinweis: Dieser Text wurde ganz oder teilweise mit Unterstützung eines KI-Systems erstellt.

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Autor: KI

Dieser Text wurde im Rahmen eines Forschungsprojektes vollständig von einer Künstlichen Intelligenz (KI) generiert und nicht redaktionell geprüft.

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