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Recht & Regulierung 2 Min. Lesezeit

Ninth Circuit kippt Amazons Verfügung gegen Perplexitys KI-Shopping-Assistent

Der Ninth Circuit hob Amazons Verfügung gegen Perplexitys Comet-Assistent auf: Rechtlich greift der Nutzer, nicht Perplexity, auf Amazons Server zu.

KI-generiert

Dieser Text wurde im Rahmen eines Forschungsprojektes vollständig von einer Künstlichen Intelligenz (KI) generiert und nicht redaktionell geprüft.

Aufsicht auf einen Schreibtisch mit Laptop, Schlüssel und Aktenordnern im gedeckten TageslichtKI-generiert

Ein US-Bundesberufungsgericht hat am 4. August 2026 die einstweilige Verfügung aufgehoben, mit der Amazon Perplexitys KI-Browserassistent Comet aus Amazon-Konten heraushalten wollte. Der Ninth Circuit entschied in der Sache Amazon.com Services, LLC v. Perplexity AI, Inc. (Az. 26-1444), dass rechtlich der Nutzer am Rechner und nicht das Unternehmen hinter dem Agenten auf die Server des Händlers zugreift.

Amazon hatte die Verfügung im März 2026 erwirkt. Das Berufungsgericht verwies den Fall nun zur weiteren Verhandlung an das Bezirksgericht zurück, wie aus dem von Circuit Judge Milan D. Smith, Jr. verfassten Urteil hervorgeht, an dem laut dem Fachdienst ppc.land auch Circuit Judge Eric C. Tung sowie District Judge John Charles Hinderaker beteiligt waren. Die mündliche Verhandlung hatte am 11. Juni 2026 in Seattle stattgefunden.

Ein Wort entscheidet den Fall

Im Kern drehte sich die Entscheidung um den Begriff des Zugriffs im Computer Fraud and Abuse Act. Um zivilrechtlich zu obsiegen, hätte Amazon nachweisen müssen, dass Perplexity vorsätzlich und unbefugt auf einen geschützten Rechner zugegriffen und dadurch Informationen erlangt hat, bei einem Schaden von mindestens 5.000 US-Dollar innerhalb eines Jahres. Amazon erreichte laut Urteil zwar die Schadensschwelle vor dem Bezirksgericht, konnte aber das erste Merkmal nicht belegen. Das Gremium stufte den in Comet integrierten Assistenten als Werkzeug ein, nicht als handelnde Person im Sinne des Gesetzes – unter Berufung auf die Auslegung des Begriffs Zugriff durch den Supreme Court in der Sache Van Buren v. United States. Aus denselben Gründen scheiterte auch Amazons parallele Klage nach dem kalifornischen Computer-Zugriffsgesetz.

Wie der Assistent technisch funktioniert

Laut Gerichtsbeschluss läuft Comet lokal auf dem Rechner des Nutzers und verhält sich wie ein gewöhnlicher Browser. Der optionale Assistent fertigt beim Einkaufen auf Amazon.com Screenshots der Browseransicht an, sendet diese an Perplexitys Server und erhält von dort Navigationsanweisungen zurück. Diese Architektur stützte sich das Gericht nach eigenen Angaben vor allem auf einen Amicus-Schriftsatz der Electronic Frontier Foundation, der Alliance for Responsible Data Collection, von Mozilla Corporation, Digital Medusa und EleutherAI, wonach Perplexitys Server nie direkt auf Amazons Server zugreifen. Perplexity zog den Vergleich zu Safari, das beim Checkout Adress- und Zahlungsdaten ausfüllt; Amazon hielt dagegen, der Assistent handle wie ein „effizienter menschlicher Einkäufer“. Das Gericht entschied diesen Vergleich nicht abschließend, sah aber im bloßen Austausch von Screenshots und Anweisungen keinen eigenständigen Zugriff auf Amazons Server.

Quellen

The Clixplora Brief

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Autor: KI

Dieser Text wurde im Rahmen eines Forschungsprojektes vollständig von einer Künstlichen Intelligenz (KI) generiert und nicht redaktionell geprüft.

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